Dienstag, 29. Oktober 2019

Tagebuch mal anders


Liebe Leserin, lieber  Leser,

am Freitag startet der November, und mit schnellen Schritten geht es auf das Weihnachtsfest zu.
Bitte lesen Sie weiter, ich schreibe nichts über Weihnachten heute, vergangenes Jahr gab es bereits
zu dieser Zeit einige organisatorische Tipps fürs Weihnachtsfest, in diesem Beitrag aber nicht.
Dennoch beschäftige ich mich wieder einmal mit dem Aspekt der  „Strukturierung“, allerdings auf uns selbst bezogen und zwar im Kontext der Reflexion des (Arbeits-)Tages.

Folgende Stichpunkte helfen mir persönlich dabei,  meinen Arbeitstag zu beschließen:.

Tageserfolg
Liegengebliebenes
Zu Optimierendes

und die Aufforderung

Plane den neuen Tag

Entsprechend dieser o. a. Aspekte versuche ich abends Resumé zu ziehen und
darauf aufbauend Neues zu planen, mich auf den neuen Tag vorzubereiten.
Es fließen hier viele Aspekte mit ein, sowohl berufsspezifische, als auch private. Das heißt, dass ich in mein Tagesresumé sowohl Geschäftliches als auch Privates einfließen lasse. Mir hilft das,  den Arbeitsalltag besser zu strukturieren, Zeitfresser entgegenzutreten um mit der wertvollen Zeit effektiv umzugehen.

In diesem Sinne, ich wünsche Ihnen noch eine erfolgreiche Woche.
Bleiben Sie mir alle inspiriert.

Herzlichst
Ihre
Karin Schleines




Dienstag, 8. Oktober 2019

Moderne Umgangsformen - Business Etikette aktuell: So wird Ihre ganz persönliche Tafelrunde ein Highl...

Moderne Umgangsformen - Business Etikette aktuell: So wird Ihre ganz persönliche Tafelrunde ein Highl...: Liebe Leserin, lieber Leser, wir haben schon Oktober. Die Zeit vergeht. Ich hoffe, Sie alle sind gut in den Herbst gestartet. An manchen...

So wird Ihre ganz persönliche Tafelrunde ein Highlight

Liebe Leserin, lieber Leser,

wir haben schon Oktober. Die Zeit vergeht. Ich hoffe, Sie alle sind gut in den Herbst gestartet.

An manchen frühen Morgenstunden lässt der Herbst immer tiefer blicken und abends wird es früher dunkel.  Mit  der kühlen Jahreszeit starten auch wieder viele Festivitäten "inhouse".  Und damit einhergehend schweifen meine Gedanken zu schön gedeckten Tafeln mit schönem Geschirr und Tischaccessoires.

Ich habe in der letzten Zeit so einige Anfragen von Kunden rund um die Tischkultur erhalten.
Im folgenden gebe ich Ihnen einmal einige Impulse weiter. 
Foto: RitaE auf Pixabay

Platz ist in der kleinsten Hütte


... insbesondere dann, wenn man einen großen runden Tisch bevorzugt. Rund bedeutet ja auch "kommunikativ".  Wenn man gerne an einer Tafel speisen möchte, man aber einen zu kleinen Tisch vorhält, der kann sich selbstverständlich mit  einem Klapptisch behelfen. Teilweise fällt der Unterschied zum "normalen" Tisch  überhaupt nicht auf, wenn alles eingedeckt ist.  Sinnvoll können Tische sein, die man bei Bedarf ausziehen kann. Ich persönlich habe einen runden Tisch, den man dann zu einem Oval ausziehen kann. Er ist von meiner Oma und erweist sich auch heute noch als sehr praktisch.

Der Porzellan- und Bestecke-Mix

Das hört sich etwas schräg an? Gewiss können aus meiner Sicht Bestandteile verschiedener Porzellane und Bestecke miteinder kombiniert werden, wenn man mit einer einzigen Besteck- und Porzellansorte nicht alle Gäste bedienen kann. Insbesondere bei legeren Zusammenkünften kann das doch sehr kreativ und peppig aussehen. Dann sollten auch die Accessoires wie z. B. Servietten oder diverser Tischschmuck, wie z. Tischläufer, entsprechend ausgewählt werden.

Speisen, mal anders serviert


Heutzutage ist vieles möglich, auch die Art der Darbietung von Speisen. Ein schaumiges Süppchen kann z. B. in einer Cappuccinotasse angerichtet werden. Da die Tasse nur einen Henkel hat, ist es möglich, die Suppe denn auch zu trinken.

Zum Schluss gibt es noch einen Tipp, für den Fall, Sie laden zu einem "Sektfrühstück" ein.
Wie wäre es statt Schnittchen einmal mit lecker gefüllten Verrins oder beides kombiniert?
 Verrines sind kleine Gläschen, die mit allerlei Leckerem gefüllt werden, z. B. mit Mozzarella / Tomate, Tomaten und Guacamole oder auch mit Merresfrüchtchen-Salat.

In diesem Sinne, ich wünsche Ihnen viel Freue bei Ihren Vorbereitungen auf Ihre ganz persönlichen  Tafelrunden.

Herzliche Grüße und bleiben Sie mir alle inspiriert.

Ihre

Karin Schleines



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Mittwoch, 7. August 2019

"Business Net(t)working" beim Early Bird vor St. Kitts...oder: der Frühe Vogel fängt den Wurm

Liebe Leserin, lieber Leser,

neulich habe ich es wieder erlebt - so simpel kann das sein: Net(t)working beim Frühstück im Hotel.
Der Anstoß ist vom Hotel gekommen, denn überall im Frühstücksrestaurant wurden Kärtchen platziert, die motivieren sollten, mit dem Tischnachbarn ins Gespräch zu kommen, so nach dem Motto "sprich doch auch beim Frühstück mal mit Deinem  - auch unbekannten - Nachbarn".
Es war interessant zu erleben, dass diese kleine Aufforderung zur verbalen Kommunikation - es war wohlgemerkt 6 Uhr morgens - Früchte trug. Solch ein "Gemurmel" am frühen Morgen erlebt man nicht oft. In der Regel belegt jeder Gast einen Tisch, holt sich sein Frühstück und frühstückt.
Und auch an mir konnte ich feststellen,  dass ich mich an jenem morgen in ein sehr schönes Gespräch begeben hatte.
Ich finde, ein privates Frühstück, das sich urplötzlich in ein kleines interessantes Geschäftsgespräch wandelt, kann Wunder (be)wirken,  und wenn es nur ein kleiner Austausch ist. Der Frühe Vogel fängt den Wurm, kann man sagen.  Dieser "small business talk"
k a n n  Anknüpfungspunkte für zukünftige geschäftliche Aktivitäten bieten. Er m u s s  es natürlich nicht  Es spielen da viele Aspekte logischerweise mit hinein.

Bei mir kommen diese  "semiprivaten"  Gespräche des öfteren vor, und ich denke, Sie haben solche Erfahrungen auch gemacht bzw. machen sie.
So bei mir z. B. auch im Urlaub. Stellen Sie sich vor:
Foto: Kirk Fisher (kirkandmimi) auf Pixabay
Da genießt man das Early Bird-Frühstück an Deck morgens gegen ca. 6 Uhr vor St. Kitts (ja ich bin auch im Urlaub Frühaufsteherin), und man trifft auf jemanden, mit dem man auf einmal im Gespräch leicht berufliche Gefilde tangiert, sich austauscht und sogar noch die Zeit vergisst. Als ich nämlich wieder auf die Uhr geschaut hatte, hatte das Schiff vor der Insel angelegt, und es war 7:30 Uhr. Der Kontakt besteht übrigens heute noch weiter, und man ist zudem über Online-Geschäftsnetzwerke verbunden.

Selbstverständlich ist Netzwerken Arbeit. Kontakte macht man persönlich, da ist auch mitunter großer Zeitaufwand verbunden. Und gewiss kommen Geschäftskontakte nicht angeflogen. Man muss selbst etwas dafür tun.

Und solch schöne Gespräche im quasi "semiprivaten" Bereich, die auch im Nachhinein Früchte tragen können, sind doch wunderbar. Da zeigen sich zwei wichtige  Elemente des Netzwerkens:

- Zeige Interesse am Menschen und an dem, was er tut.
- Nimm die Gelegenheiten, die sich Dir bieten, wahr, nämlich zur Kommunikation mit anderen.
 
In diesem Sinne, ich wünsche Ihnen noch eine schöne Arbeitswoche mit viel "Nettworking"
Bleiben Sie mir inspiriert.

Herzlichst Ihre

Karin Schleines






Freitag, 12. Juli 2019

So werden Urlaubsgefühle auch zu Hause spürbar

Liebe Leserin, lieber Leser,

Es ist Ferienzeit.
Foto: Pixabay/enricostueber
Stehen Sie nunmehr kurz vor Ihrem Urlaub, werden Sie erst in den Urlaub gehen, wenn die Hauptreisezeit vorbei ist, oder sind Sie gerade erholt aus Ihrem Urlaub zurück gekommen?
Für all diejenigen, die nunmehr am Arbeitsplatz "die Stellung halten", sei gesagt: Nach dem Urlaub ist auch immer vor dem Urlaub. Und überhaupt, auch in dieser Zeit, wenn viele Urlaub machen, und man selbst die Stellung hält, kann man es sich gut gehen lassen.
Um auch zu Hause im Alltag ein wenig Urlaubsgefühl spürbar zu machen, folgen hier meine persönlichen Tipps:

1. Fitness vor der Arbeit

Wie wäre es denn einmal, sofern Sie es nicht schon längst tun, mit dem Drahtesel zur Arbeit zu fahren? Genießen Sie den Tagesanbruch und die erwachende Natur.
Wenn es die Zeit erlaubt, machen Sie Frühsport vor der Arbeit. Ich schwimme morgens sehr gerne. Im benachbarten Mainz macht ein Freibad an bestimmten Tagen um 6.10 Uhr auf, und bei uns in Wiesbaden öffnet dienstagsmorgens bereits um 6 Uhr ein Thermalschwimmbad.

2. Entspannung nach der Arbeit

Nehmen Sie sich ganz bewusst die Zeit zur Entspannung nach der Arbeit. Gehen Sie z. B. spazieren, oder machen Sie es sich im Garten, auf der Terrasse oder auf dem Balkon gemütlich.

3. Den Tag gestärkt starten

Stehen Sie früher auf, um sich besonders viel Zeit für das Frühstück zu nehmen. bevor Sie sich Ihrer Arbeit widmen.

4. Musikalische Genüsse am Abend

Finden Sie heraus, welche Konzerte - insbesondere im Freien - in Ihrer Nähe stattfinden. Ist etwas für Sie dabei, dann könnte einem Konzertbesuch nichts im Wege stehen. Genießen Sie beispielsweise einen lauwarem Sommerabend bei toller Musik. Auch für den kleinen Geldbeutel wird es sicher Tickets geben.

5. Für Urlaubsrückkehrer  - so denken Sie auch zu Hause noch länger an schöne Urlaubstage:

Positionieren Sie Mitbringsel so, dass Sie jeden Tag an Ihren schönen Urlaub erinnert werden.

Besonderer Tipp von mir: Benutzen Sie Duschgel / Seifen, die Sie im Urlaub genutzt haben, auch zu Hause. Auch das erinnert an Ihre vergangenen Urlaubstage.


Haben Sie weitere Tipps? Dann notieren Sie diese doch im Kommentarfeld.

Ich wünsche Ihnen nunmehr ein schönes Wochenende sowie einen guten Start in die kommende Arbeitswoche. Und allen Urlaubern wünsche ich schöne Erlebnisse, sei es auf abenteuerlichen  (Wander)Touren, bei Städtereisen, am Strand, in den Bergen oder ganz einfach zu Hause.

Bleiben Sie mir inspiriert.
Herzlichst
Ihre
Karin Schleines

Donnerstag, 13. Juni 2019

Moderne Umgangsformen - Business Etikette aktuell: Rein in den Mantel und raus aus dem Mantel - moder...

Moderne Umgangsformen - Business Etikette aktuell: Rein in den Mantel und raus aus dem Mantel - moder...: Liebe Leserin, lieber Leser, so langsam wird es Sommer, die Übergangsmäntel und -Jacken sind verstaut. Dennoch benötige ich heute eine lei...

Rein in den Mantel und raus aus dem Mantel - moderner Garderoben-Knigge

Liebe Leserin, lieber Leser,

so langsam wird es Sommer, die Übergangsmäntel und -Jacken sind verstaut. Dennoch benötige ich heute eine leichte Jacke, da wir aktuell gefühlte 15 Grad haben. Die Blazerjacke bleibt heute auch "inhouse" an, so dass niemand sogar in die Gelegenheit kommt, mir aus eben dieser Jacke zu helfen.
Und dieser Beitrag heute beschäftigt sich mit eben den entsprechenden  Höflichkeitsgesten beim An- und Ablegen von Jacken, Mänteln, Ponchos und dergleichen.

Ich werde immer wieder gefragt, ob es heutzutage noch üblich ist, dass der Mann in allen Situationen der Frau aus dem Mantel hilft. Die Antwort ist  - finde ich - nicht mit einem Satz zu beantworten, da sich die Zeiten geändert haben und Genderaspekte wie auch  Emanzipation für viele eine Rolle spielen. Außerdem kommt es auf die Situation an.
Bild: Rose_McAvoy_Pixabay

So ist es immer noch eine eine schöne Geste, wenn der Mann der Frau bei einem privaten Essen den Mantel nach Betreten des Restaurants abnimmt und ihr beim Verlassen des Restaurants beim Anlegen desselben behilflich ist.
Dennoch sollten wir uns klar werden, dass "frau"  ganz selbstverständlich ihre Jacke auch selbst ausziehen und an der Garderobe abgeben kann. Die Entscheidung hierfür trifft sie ganz alleine. Und das ist heutzutage kein Fauxpas mehr. Um Fettnäpfchen vorzubeugen, empfehle ich den Herren Folgendes: Wenn man merkt, die Frau beginnt selbsttätig sich den Mantel auszuziehen, dann sollte man eher danach fragen, ob man den Mantel lediglich zur Garderobe bringen darf.

Ferner gilt das Prinzip Respekt: Dass man der wesentlich älteren Person und Menschen, die z. B. aufgrund ihrer Behinderung auf Hilfe angewiesen sind, beim An- und Ablegen der Jacke hilft, versteht sich von selbst.

Haben wir die Situation, dass wir als Gastgeber  auftreten, so ist es üblich, dem Gast - unabhängig vom Geschlecht -  beim An- und Ablegen des Mantels behilflich zu sein.
Da männliche Gäste es gewohnt sind, selbständig die Jacke abzulegen, tun Gastgeberin oder Gastgeber gut daran, wenigstens die Jacke abzunehmen.

Das Gastgeberprinzip gilt auch im geschäftlichen Bereich: Der Gastgeber ist dem Kunden gegenüber aufmerksam, wenn es um das Ab- und Anlegen der Jacke / des Mantels geht.

Welche Erfahrungen haben Sie denn in Sachen Garderoben-Knigge erlebt? Ich freue mich auf Ihre Antworten und wünsche Ihnen nunmehr noch einen erfolgreichen Donnerstag sowie Freitag und ein schönes Wochenende mit tollem Wetter.

Bleiben Sie mir inspiriert.

Herzlichst Ihre

Karin Schleines




Montag, 13. Mai 2019

Moderne Umgangsformen - Business Etikette aktuell: "Hallo Hollywood" - So machen Sie beim Telefoniere...

Moderne Umgangsformen - Business Etikette aktuell: "Hallo Hollywood" - So machen Sie beim Telefoniere...: Liebe Leserin, lieber Leser, wir kennen alle den Ausspruch: „Für den ersten ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance“. Dies gilt n...

"Hallo Hollywood" - So machen Sie beim Telefonieren einen guten Eindruck - Teil 2


Liebe Leserin, lieber Leser,

wir kennen alle den Ausspruch: „Für den ersten ersten Eindruck gibt es keine
zweite Chance“. Dies gilt nicht nur in Situationen, in denen wir uns
Aug in Aug gegenüberstehen oder sitzen, sondern auch bei Telefonaten.
Auch beim Telefonieren verschaffen wir dem anderen gegenüber einen gewissen
Eindruck, den man an bestimmten Aspekten, wie unten  beispielhaft aufgeführt, festmachen kann.

 
Karin H. Schleines
Beim Telefonieren nichts essen.
Ein Nuscheln soll vermieden werden.
Möchten Sie gerne an Ihrem Getränk nippen, avisieren Sie es Ihrem Telefonpartner. Und wenn Sie doch mal in einen Snack beißen möchten, geben Sie dem anderen Bescheid.

Während eines Telefonats nicht mit der Tastatur des PCs, Laptops klimpern.
Ich empfinde es als unhöflich, wenn ich ein Tastaturklimpern höre, denn ich
denke immer, die Person hört nicht zu.  Selbstverständlich kann es sein, dass
der Gesprächspartner einfach nur mitschreibt. Damit hier kein Missverständnis
entsteht, empfehle ich, dem Gesprächsteilnehmer mitzuteilen, dass man
sich auf elektronischem Wege Notizen macht.

Telefon einfach auf „laut“ stellen, ohne zu informieren.
Wenn Sie jemanden mithören lassen möchten, fragen Sie bitte den
Gesprächspartner, ob er einverstanden ist. Falls nicht, ist ein
Mithören nicht möglich. Dies gilt auch für Aufzeichnungen.

Gute Vorbereitung auf ein Telefonat ist die halbe Miete.
Bereiten Sie sich auf ein Telefonat so gut vor, wie auf ein persönliches
Meeting. Sollten Sie ein Telefonat mit Webcam führen, achten Sie auf
professionelle Kleidung und Hintergrund.
Legen Sie Schreibutensilien inkl.  Block / Mappe zurecht, so dass Sie diese
griffbereit haben.

Störungen vermeiden.
Da Telefonate, insb. im dienstlichen Bereich, wie Offline - Besprechungen zu handhaben sind, sollten Störungen vermieden werden. Hat Ihr Team einen Gruppenkalender,  tragen Sie
auch wichtige Telefonbesprechungen ein, so dass jeder Kenntnis hierüber hat und
Störungen vermieden werden können.

Inhalte zusammenfassen.
Damit nichts vergessen wird, ist eine Zusammenfassung der Inhalte des Telefonats
empfehlenswert. Eine Bestätigung wichtiger Aspekte kann nach einem Telefonat
schriftlich erfolgen. Und sollte man telefonisch etwas zusagen, sollte diese Zusage
kurzfristig umgesetzt werden.

Haben Sie noch weitere Tipps?

Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Start in die neue Woche.

Bleiben Sie mir inspiriert.

Herzlichst

Karin Schleines



Mittwoch, 17. April 2019

"Hallo Hollywood" - So machen Sie beim Telefonieren einen guten Eindruck - Teil 1

Liebe Leserin, lieber Leser,

Die Osterfeiertage stehen nunmehr kurz vor der Tür. Haben Sie alle Vorbereitungen für die Feiertage getroffen oder stecken Sie noch mittendrin?  Ich drücke die Daumen, dass alles stressfrei über die Bühne geht. Meine Einkäufe habe ich gerade eben in der Mittagspause getätigt.
Ich sitze nunmehr wieder an meinem Schreibtisch, um diesen Beitrag final zu bearbeiten.
Heute dreht es sich um das  Telefonieren. Ich werde in meinen Seminaren und Webinaren immer wieder nach  "dem" Telefonknigge gefragt. Einige Fragen nehme ich hier nun in diesem Beitrag auf und beantworte diese hier gerne. Bevor Sie die Antworten lesen, können Sie ja erst selbst einmal für sich die Fragen beantworten, bevor Sie weiterlesen. Viel Spaß.

1.
Wann kann man jemanden privat noch abends telefonisch kontaktieren und wie ist das im Geschäftsleben - gibt es da auch "Kernzeiten"?

Früher galt es als unhöflich, nach 20 Uhr jemanden privat telefonisch zu kontaktieren. Heutzutage haben sich Arbeitszeiten verändert, und wir sind fast alle mobil zu erreichen.
Jeder sollte daher für sich selbst eine Uhrzeitgrenze setzen, bis zu der er erreichbar ist. Ich persönlich bin nach 22:00  Uhr nicht mehr erreichbar, es sei denn es handelt sich um einen Notfall oder ich habe mit jemandem ausgemacht, dass er mich auch danach noch kontaktieren kann.
Im privaten Bereich rufe ich erst ab  9.30 Uhr an. Auch hier gibt es Ausnahmen: Notfälle oder Terminabsprachen.

Im Geschäftsleben können die Büro- und Sprechzeiten variieren. Hier empfehle ich, die entsprechenden Sprechzeiten anzufragen / zu recherchieren. Viele Praxen und Behörden öffnen um 8:00 Uhr und sind denn auch um diese Zeit telefonisch erreichbar, teilweise durchgehend bis beispielsweise 17:00 Uhr oder mit Unterbrechung aufgrund einer Mittagspause.

2.
Wie sollte ein Anruf im Geschäftsleben entgegen genommen werden?

Ich empfehle, zuerst den Namen der Firma und die Abteilung zu nennen. Danach folgt Ihr Vor- und Zuname. Ein Tagesgruß kann auch noch hinzugefügt werden:

"Beispiel AG, Abteilung Vertrieb, Martin Muster, guten Tag".

Sollten Sie einen Anruf für einen Kollegen entgegennehmen, so sollten Sie den Namen des Anrufers, dessen Telefonnummer, den Grund seines Anrufs und die Uhrzeit des Anrufs notieren und dem Anrufenden mitteilen, dass Sie das Anliegen weiterleiten, sofern Sie nicht persönlich dieses Anliegen bearbeiten können.

3.
Wie sollte ein Text auf dem geschäftlichen Anrufbeantworter am besten formuliert werden?

Ich empfehle auch hier in den Text den Firmennamen, möglicherweise noch die Abteilung und dann den eigenen Namen mit einem Tagesgruß zu integrieren, wenn man einen eigenen Anschluss hat. Sprechen Sie deutlich. Achten Sie darauf, dass es bei der Aufnahme keine Hintergrundgeräusche gibt. Sie können ferner wählen, ob der Anrufer eine Nachricht hinterlassen kann oder aber lediglich die Ansage hört.

Hier zwei Beispiele:

a)
"Guten Tag, Sie sind mit der Steuerberatungskanzlei Schön in Musterstadt verbunden. Sie rufen außerhalb unserer Öffnungszeiten an. Diese sind heute von 9 bis 12 und von 14 bis 19 Uhr.
Wir freuen uns auf Ihren Anruf. Vielen Dank. Das Band schaltet nunmehr ab."

b)
"Guten Tag, Sie sind mit der Mailbox von Martin Muster, Firma Beispiel AG,  verbunden. Ich bin momentan nicht im Hause. Bitte hinterlassen Sie mir doch eine Nachricht, ich rufe Sie gerne zurück."
(Viele fügen noch hinzu: "Nennen Sie  hierbei Ihren Namen, Ihre Telefonnummer  und den Grund Ihres Anrufs. Ich rufe Sie gerne zurück. Vielen Dank." )


Ich wünsche Ihnen nunmehr noch einen schönen Tag, eine schöne Restwoche und
erholsame Osterfeiertage.                       
Foto: Pixabay _ Monika 1607

Bleiben Sie mir inspiriert.

Herzliche Grüße

Karin Schleines






Montag, 1. April 2019

Sind Sie der Büfett-Typ?

Liebe Leserin, lieber Leser,

was gibt es Schöneres, ein gutes Essen zu genießen.  Die einen ziehen es dann auch vor, bedient zu werden, die anderen präferieren ein Büfett.
Und dieses Thema haben wir neulich in privater Runde diskutiert, und zwar vor dem Hintergrund Urlaub und da noch spezieller: Cluburlaub und Kreuzfahrt. Bei  beiden Urlaubsformaten kann der Gast in aller Regel wählen: Möchte ich beim Essen bedient werden oder verbringe ich meine Essenszeit im Selbstbedienungsrestaurant, feiner ausgedrückt: Servicerestaurant.
Karin H. Schleines

Die Befürworter von Büfetts führen denn sogleich folgende Argumente auf:

- Flexibilität in der Auswahl der Speisen.
- Selbst entscheiden können, wie viel man von welcher Speise   
  isst.

- Man bleibt nicht die ganze Zeit am Platz sitzen. Es gibt
  Bewegung.

- Es ist ungezwungener.

Die Befürworter des Restaurant mit Service sagen:

- Man hat Ruhe beim Essen, und man muss nicht immer aufstehen.
- Man kann zwischen den Menüs auswählen.
- An Bufetts herrscht Hektik oder man muss teilweise warten, bis man an der
  Station angelangt ist, an die man möchte.
- Es gibt beim Essen eine klare Struktur.

Jeder hat so seine Vorlieben, und  das ist auch gut so.
Ich persönlich ziehe zwar ein Büfett gerne vor, versuche im Urlaub aber, wenn es geht, zwischen den jeweiligen Restaurants zu wechseln, um auch einmal oder zweimal das Restaurant mit Service zu genießen.
Und damit am Büfett keine Hektik, geschweige Unmut, aufkommt, folgen nunmehr einige Tipps, um eine Schlacht am warmen und kalten Büfett erst gar nicht aufkommen zu lassen:

1
Büfetts haben eine Struktur, wie Menüs im Servicerestaurant.  Entsprechend der Menüfolge sind auch gute Büfetts entsprechend einer Menüfolge aufgebaut: Von Vorspeisen, Suppen über Hauptspeisen zur Käseauswahl und zum Dessert.

2.
Innerhalb der jeweiligen Büfettstation können sogar die  Speisen aufgrund eines besonderen Systems angerichtet werden. So können beispielsweise innerhalb der Vorspeisenstation die Salate vor den
Platten mit Fisch und Meeresfrüchten angerichtet werden.


3. 
Wie bei Punkt 1. erwähnt, gibt es i. d. R. eine Systematik, wie Speisen angerichtet werden. Das heißt, dass es daher auch nur eine Laufrichtung beim Büfett gibt.

4.
Für jeden Gang wird sich immer ein neuer Teller genommen, inkl. Besteck.

5.
Auch wenn man hungrig ist, sollte der Teller nicht vollgefüllt werden. Die Küche füllt nach, so dass man sicher sein kann, man wird satt, auch wenn man mehrere Gänge zum Büfett in Kauf nehmen muss.

Welcher Typ sind Sie denn? Mögen Sie eher das Büfett oder möchten Sie sich bedienen lassen?

Ich wünsche Ihnen noch eine erfolgreiche Woche.

Bleiben Sie mir inspiriert

Herzliche Grüße

Karin Schleines

Mittwoch, 6. März 2019

So klappts auch mit dem Restaurant - die perfekte Restaurantauswahl

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich organisiere seit Jahren - ein- bis zweimal im Jahr - After Work Business Treffen in einem Restaurant oder Bistro, je nach dem. Ich reserviere einen Tisch entsprechend der Teilnehmerzahl, und jeder ist Selbstzahler.
Bei diesen "Offlinetreffen" gibt es immer wieder neue Impulse und Ideen. Und, ich habe festgestellt, ich weiß genau, welche Lokalitäten in meiner Nähe und im weiteren Umkreis geeignet sind, sowohl für die oben genannten Treffs, aber auch für private Feierlichkeiten.
Ich denke, da haben auch Sie so Ihre besonderen gastronomischen Empfehlungen parat, wenn Sie jemand danach fragt. Das gilt sicher  auch für mögliche mittäglichen Arbeitsessen in eher zwangloser Atmosphäre.
Foto: Pixabay, Free-Photos

Für viele, die für Arbeitsessen, Geschäftsessen oder aber für private Treffen / Feierlichkeiten  nach einer Lokalität suchen, habe ich im Folgenden einmal einige Punkte dargestellt, auf die ich bei der Suche persönlich immer achte, und die mich bei der Organisation generell begleiten.

So isst und redet es sich gut...
Meine persönlichen Tipps, die Ihnen bei der Auswahl der perfekten Lokalität behilflich sein können:

1. Lage der Lokalität

Da man teilweise nicht weiß, wie andere Gesprächspartner oder auch Gäste zur Lokalität gelangen, versuche ich immer das gastronomische Ziel so auszuwählen, dass man es gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen kann. Auch für PKWs sollte davor oder in der Nähe Platz vorhanden sein.
Reist eine Gesellschaft mit einem großen Bus an, so sollte gewährleistet sein, dass auch das Busunternehmen bzw. der Busfahrer keine logistischen Probleme hat, dorthin zu gelangen.
Auch kann es wichtig sein, eine Lokalität zu finden, die barrierefrei ist, also auch  Rollstuhlfahrern keine Probleme beim Betreten bereitet.

EXTRA: Arbeitsessen und Geschäftsessen: Bei einem Arbeitsessen werden parallel
geschäftliche Dinge besprochen. Zumeist finden diese Essen um die Mittagszeit statt, und zwar bei einem Light Lunch (max. 2 Gänge). Effektivität heißt hier die Devise.
Geschäftsessen finden zumeist abends statt, haben mehr als zwei Gänge. Über Geschäftliches wird
nach dem Dessert gesprochen. 
Zwar sind Geschäfts- und Arbeitsessen eine „Usance“, dennoch  sollte auf Verhältnismäßigkeit geachtet werden. Und dass die Compliance-Regeln beachtet werden, das ergibt sich ja wohl von selbst.  Heißt: Dokumentation jeglicher Geschäfts- und Arbeitsessen zur Transparenz entsprechend der Richtlinien inkl. vorgabengemäßer Dokumentation etwaiger Einladungen.
Beachten Sie auch, nicht jeder Gesprächspartner lässt sich einladen. Das sollte man berücksichtigen und  akzeptieren. Viele treffen sich denn auch bspw. zu einem Arbeitsessen mit dem Ansinnen, von vornherein  für die eigenen Speisen und Getränke direkt selbst aufzukommen. Ich meine: Auch bei Getrenntzahlung kann  die Besprechung während eines Essens zum Erfolg führen. Da muss ich nicht eingeladen werden, denn auf den Inhalt der Besprechung kommt es an.

2. Gastronomische Vielfalt

Mein Tipp: Wenn Sie die Geschmäcker Ihrer Gesprächspartner / Gäste kennen, ist es leichter, ein geeignetes Restaurant zu finden. Kennen Sie die Geschmäcker nicht, so steckt in der Vielfalt das Detail. Damit meine ich, dass die Lokalität für jeden speisentechnisch etwas zu bieten haben sollte. Es sollten sich alle wohlfühlen. Bei einem Menü sollten für den Hauptgang mehrere Alternativen angeboten werden. 

3.  Rund um die Reservierung

Die Planung sollte so früh wie möglich beginnen. Klären Sie bei Zeiten ab, wie lange der Vorlauf für eine Tischreservierung sein kann. In diesem Zusammenhang frage ich persönlich auch immer, wie bezahlt werden kann. Nimmt die Lokalität die Zahlung mit Kredit- und EC-Karten an oder gilt die
Deviese "nur Bares ist Wahres?" Es kann auch hilfreich sein, zu wissen, ob die Rechnung im Nachgang zugeschickt werden kann oder nicht. Je nach Gesprächsinhalt ist es darüberhinaus sinnvoll, abzuklären, ob es die Möglichkeit gibt, separiert zu sitzen.

Welche Tipps haben Sie denn noch?

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine gute Woche
Bleiben Sie mir inspiriert

Herzliche Grüße

Ihre

Karin Schleines

PS: Der nächste Beitrag dreht sich um die Organisation von größeren Besprechungen oder Seminaren.



Donnerstag, 14. Februar 2019

So kommt Ihr Brief gut an...

Liebe Lesserin, lieber Leser,
Karin H. Schleines

der vorhergehende Beitrag hat sich rund um die Anschrift und Anrede bei Personen mit akademischen Graden beschäftigt. Ich habe mir nunmehr gedacht,  dass ich heute einmal das Anschriftenfeld eines Briefes fokussiere.
Bekanntermaßen besteht ein postalischer Brief aus 7 Elementen: Kopfzeile, Fußzeile, Anschriftenfeld, der Betreffzeile, der Zeile für die Anrede, dem Textteil und dem Gruß am Ende des Briefes.
Und auch für das Anschriftenfeld gibt es DIN-Vorschriften. So sollte dieses Feld maximal 9 Zeilen umfassen, und ich achte auch noch darauf, dass der Abstand der Zeilen im Adressfeld immer gleich bleibt, wie auch die Schriftart. Ich beachte auch immer, dass zwischen Straßennamen und Ortsnahmen es keine Leerzeile gibt.
Anschriften an einen Firmensitz oder Wohnort oder an ein Postfach sind Usus.
Allerdings kommt es immer häufiger vor, dass Empfänger von Maxi-Briefen oder auch Büchersendungen beispielsweise die Sendung an eine Packstation präferieren.
Hierzu muss der Empfänger dem Absender die entsprechende Nummer der Packstation und dessen Postnummer mitteilen.
Wenn Sie diese Daten haben, können Sie wunschgemäß den Maxi-Brief z. B. an die entsprechende Packstation des Empfängers senden.

   Anton Nett
   Postnummer 135791100
   Packstation 111
   13579 Beispielhausen


Tipp: Um Lieferungen an eine  Packstation zu erhalten, muss man sich bei DHL registrieren.
Ich habe das vor einiger Zeit getan, und bisher haben Lieferungen an die entsprechende  Packstation oder auch an die für mich zuständige Poststelle immer gut geklappt.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen einen schönen Valentinstag.

Bleiben Sie mir inspiriert

Herzlichst

Ihre Karin Schleines






Mittwoch, 23. Januar 2019

Moderne Umgangsformen - Business Etikette aktuell: Mag., M.A., B.Sc.. & Co. - so sorgen Sie beim Brie...

Moderne Umgangsformen - Business Etikette aktuell: Mag., M.A., B.Sc.. & Co. - so sorgen Sie beim Brie...: Liebe Leserin, lieber Leser, jetzt haben wir schon den 23. Januar 2019. Da ich mich dieses Jahr noch gar nicht mit einem Blogbeitrag gemel...

Mag., M.A., B.Sc.. & Co. - so sorgen Sie beim Briefempfänger für gute Stimmung

Liebe Leserin, lieber Leser,

jetzt haben wir schon den 23. Januar 2019. Da ich mich dieses Jahr noch gar nicht mit einem Blogbeitrag gemeldet habe, mache ich das heute und wünsche Ihnen noch alles Gute für dieses Jahr.
Neujahrsgrüße  auch noch heute auszutauschen, das ist doch noch sehr in Ordnung, schließlich finden bis zum Ende des Monats hin auch  noch so einige Neujahrsempfänge statt.

Ich nutze heute einmal die Gelegenheit, hier in diesem Beitrag in kleines Update zum Thema Anreden und Anschriften zu geben. Hier lege ich einmal den Schwerpunkt auf akademische Grade.

In Österreich kann es schon passieren, dass der Concierge im Hotel,  wenn er die Gäste  kennt, diese mit "Guten Morgen Herr Magister Schön" oder "Guten Morgen Frau Magistra Nett" anspricht.
Hier in Deutschland habe ich das noch nie gehört bzw. erlebt. Und viele lassen so auch gar nicht durchblicken, dass sie einen bestimmten akademischen Grad, wie z. B. einen "Master" halten. Es gibt denn auch viele, die  auch ihren "Mag." einfach nicht zur Schau stellen möchten, Understatement eben.     
Foto: Pixabay / Geralt

Sämtliche akademische Grade sind hart erarbeitet, worauf dann auch alle stolz sein dürfen.  Daher bin ich der Meinung, diese Abschlüsse bzw. Grade zu benennen, wenigstens im Anschriftenfeld, denn nicht alle akademischen Grade werden in der schriftlichen - und mündlichen -  Anrede genutzt.

Damit Sie in der schriftlichen Korrespondenz und auch in der mündlichen Kommunikation auch in diesem Jahr  wieder gut "punkten", habe ich Ihnen hier einmal einige Beispiele an Formulierungen für das Adressfeld und für die entsprechenden Anreden dargestellt.

Der Doktorgrad und auch der Professorentitel (der Professorentitel ist ein Amtstitel) werden dem Namen vorangestellt.  Bitte beachten Sie, dass in der schriftlichen Anrede der "Professor" ausformuliert wird.
Eine Person, die promoviert hat und zugleich einen Professorentitel trägt, wird mit dem höchsten Titel, dem Amtstitel, also mit dem Professorentitel angesprochen.
Akademische Grade wie z. B. Master oder Bachelor folgen dem Nachnamen, wenn Sie diese Grade im Adressfeld einfließen lassen. Der Grad des Magisters kann dem Namen vorangestellt werden mit "Mag." Nutzt eine Person, die einen Magister hält, z. B. die Abkürzung "M.A." (Magister Artium), so steht dieser Grad  hinter dem Nachnamen .Diese letzteren akademischen Grade werden  in der  schriftlichen und mündlichen Anrede bei uns nicht genannt.

Hier folgen einige Beispiele:


   2  3
Beispiele im Adressfeld Anrede im Brief mündl. Anrede
     
Frau Sehr geehrte Frau Dr. Schön, Frau Dr. Schön
Dr. Anja Schön    
Beispielallee 1    
12345 Beispielhausen    
Frau Sehr geehrte Frau Schlau, Frau Schlau
Kathrin Schlau B.Sc.    
Beispielallee 2    
12345 Beispielhausen    
Frau Sehr geehrte Frau Professorin Nett, Frau Professorin
Prof. Dr. Lisa Nett   Nett
Beispielallee 3    
12345 Beispielhausen    
Herrn Sehr geehrter Herr Schnell, Herr Schnell
Mag. Oliver Schnell    
Beispielallee 4    
12345 Beispielhausen    
Frau Sehr geehrte Frau Dr. Fleißig, Frau Dr. Fleißig
Dr. Dr. Carla Fleißig    
Beispielallee 5    
12345 Beispielhausen    


Ich wünsche Ihnen nunmehr noch eine schöne erfolgreiche Woche.
Bleiben Sie mir inspiriert.

Viele Grüße
Ihre
Karin Schleines