Mittwoch, 23. Januar 2019

Moderne Umgangsformen - Business Etikette aktuell: Mag., M.A., B.Sc.. & Co. - so sorgen Sie beim Brie...

Moderne Umgangsformen - Business Etikette aktuell: Mag., M.A., B.Sc.. & Co. - so sorgen Sie beim Brie...: Liebe Leserin, lieber Leser, jetzt haben wir schon den 23. Januar 2019. Da ich mich dieses Jahr noch gar nicht mit einem Blogbeitrag gemel...

Mag., M.A., B.Sc.. & Co. - so sorgen Sie beim Briefempfänger für gute Stimmung

Liebe Leserin, lieber Leser,

jetzt haben wir schon den 23. Januar 2019. Da ich mich dieses Jahr noch gar nicht mit einem Blogbeitrag gemeldet habe, mache ich das heute und wünsche Ihnen noch alles Gute für dieses Jahr.
Neujahrsgrüße  auch noch heute auszutauschen, das ist doch noch sehr in Ordnung, schließlich finden bis zum Ende des Monats hin auch  noch so einige Neujahrsempfänge statt.

Ich nutze heute einmal die Gelegenheit, hier in diesem Beitrag in kleines Update zum Thema Anreden und Anschriften zu geben. Hier lege ich einmal den Schwerpunkt auf akademische Grade.

In Österreich kann es schon passieren, dass der Concierge im Hotel,  wenn er die Gäste  kennt, diese mit "Guten Morgen Herr Magister Schön" oder "Guten Morgen Frau Magistra Nett" anspricht.
Hier in Deutschland habe ich das noch nie gehört bzw. erlebt. Und viele lassen so auch gar nicht durchblicken, dass sie einen bestimmten akademischen Grad, wie z. B. einen "Master" halten. Es gibt denn auch viele, die  auch ihren "Mag." einfach nicht zur Schau stellen möchten, Understatement eben.     
Foto: Pixabay / Geralt

Sämtliche akademische Grade sind hart erarbeitet, worauf dann auch alle stolz sein dürfen.  Daher bin ich der Meinung, diese Abschlüsse bzw. Grade zu benennen, wenigstens im Anschriftenfeld, denn nicht alle akademischen Grade werden in der schriftlichen - und mündlichen -  Anrede genutzt.

Damit Sie in der schriftlichen Korrespondenz und auch in der mündlichen Kommunikation auch in diesem Jahr  wieder gut "punkten", habe ich Ihnen hier einmal einige Beispiele an Formulierungen für das Adressfeld und für die entsprechenden Anreden dargestellt.

Der Doktorgrad und auch der Professorentitel (der Professorentitel ist ein Amtstitel) werden dem Namen vorangestellt.  Bitte beachten Sie, dass in der schriftlichen Anrede der "Professor" ausformuliert wird.
Eine Person, die promoviert hat und zugleich einen Professorentitel trägt, wird mit dem höchsten Titel, dem Amtstitel, also mit dem Professorentitel angesprochen.
Akademische Grade wie z. B. Master oder Bachelor folgen dem Nachnamen, wenn Sie diese Grade im Adressfeld einfließen lassen. Der Grad des Magisters kann dem Namen vorangestellt werden mit "Mag." Nutzt eine Person, die einen Magister hält, z. B. die Abkürzung "M.A." (Magister Artium), so steht dieser Grad  hinter dem Nachnamen .Diese letzteren akademischen Grade werden  in der  schriftlichen und mündlichen Anrede bei uns nicht genannt.

Hier folgen einige Beispiele:


   2  3
Beispiele im Adressfeld Anrede im Brief mündl. Anrede
     
Frau Sehr geehrte Frau Dr. Schön, Frau Dr. Schön
Dr. Anja Schön    
Beispielallee 1    
12345 Beispielhausen    
Frau Sehr geehrte Frau Schlau, Frau Schlau
Kathrin Schlau B.Sc.    
Beispielallee 2    
12345 Beispielhausen    
Frau Sehr geehrte Frau Professorin Nett, Frau Professorin
Prof. Dr. Lisa Nett   Nett
Beispielallee 3    
12345 Beispielhausen    
Herrn Sehr geehrter Herr Schnell, Herr Schnell
Mag. Oliver Schnell    
Beispielallee 4    
12345 Beispielhausen    
Frau Sehr geehrte Frau Dr. Fleißig, Frau Dr. Fleißig
Dr. Dr. Carla Fleißig    
Beispielallee 5    
12345 Beispielhausen    


Ich wünsche Ihnen nunmehr noch eine schöne erfolgreiche Woche.
Bleiben Sie mir inspiriert.

Viele Grüße
Ihre
Karin Schleines


Mittwoch, 5. Dezember 2018

Ein Lächeln hören - Sprache / Tonfall und Respekt am Telefon

Liebe Leserin, lieber Leser,

Kennen Sie das, Sie rufen irgendwo wegen eines bestimmten Anliegens bei jemandem an, sind
freundlich, grüßen nett (so meine ich es auch), und werden am Telefon sogleich unfreundlich gegrüßt?
Natürlich muss man damit umgehen und im Grunde "drüber stehen". Man weiß ja nicht,
was soeben der anderen Person über die Leber gelaufen ist, und diese folglich auf diese Art und Weise reagiert. Es gibt ja viele Gründe, warum Menschen schlecht gelaunt sein können oder wir als Anrufer es so empfinden. Allerdings ist Unfreundlichkeit und Schroffheit am Telefon,  insbesondere im geschäftlichen Bereich, und dort an einem Empfang, wenig professionell.
Foto: pixabay.de /lukessCz
Wenn ich an die Sprechstundenhilfen meines Zahnarztes denke, dann fühle ich mich dort gut aufgehoben, weil ich schon bei einer Terminanmeldung zuvorkommend und freundlich behandelt werde. Ich fühle mich willkommen, und das sagt auch alleine schon die Stimme am Telefon aus.
Ich werde mit Namen gegrüßt, die Stimme wirkt nett und ich glaube ein "Lächeln" zu "hören."

In diesem Zusammenhang fällt mir ein Spruch des englischen Sprachforschers und Literaturkritikers Samuel Johnson (1709 - 1784) ein: "Die Sprache ist die Kleidung der Gedanken".
Was halten Sie hiervon? Ist da was Wahres dran?
Natürlich versuche ich aus dem, was ich höre, zu interpretieren und bei einer Person am Empfang kann es ja schon einmal hektisch zugehen. Ich stehe dann bei Unfreundlichkeit drüber, auch wenn es manchmal schwer fällt.
Ich glaube aber auch, dass Tonfall / Sprache eben auch etwas mit Respekt vor dem anderen zu tun haben. Und der Empfang ist das Aushängeschild jeder Praxis, jedes Unternehmens. Und da kann es sich bereits entscheiden, ob eine Geschäftsbeziehung entsteht oder nicht oder ob ein Patient die entsprechende Praxis auswählt oder nicht.

Hier kommen einmal ein paar Impulse von mir:

1.
Nehmen Sie Unfreundlichkeit dem anderen nicht krumm. Sie kennen die Gründe des Verhaltens nicht. Reflektieren Sie auch Ihr Verhalten. War das in Ordnung? Sprechen Sie Unfreundlichkeit in einer ruhigen Minute einmal an, wenn Sie vor Ort sind. Möglicherweise klärt sich alles ziemlich schnell auf. Vielleicht hat man es auch nur so empfunden.

2.
Für Telefonate im Business gilt bei der Annahme von Telefonanrufern: Lächeln Sie am Telefon, der andere spürt es. Denken Sie daran, ein Empfang ist zumeist die erste Anlaufstelle von (potenziellen) Kunden / Geschäftspartnern, sofern diese nur diese eine zentrale Telefonnummer kennen. Es ist das Aushängeschild.
Und für den "Ersten Eindruck" gibt es nicht immer eine zweite Chance.

3.
Ich habe mir ans Telefon einen Smiley gelegt. Er erinnert mich daran, dass Menschen, die bei mir anrufen, etwas von mir möchten. Ich bin also  freundlich.

4.
Melden Sie sich so am Telefon, dass man Ihr Unternehmen und Ihren Namen versteht. Mit einem Genuschel kommt der Anrufer leider nicht weiter.
Nutzen Sie bei der Anrufannahme einen entsprechenden Tagesgruß. Klären Sie gemeinsam im Team, wer Anrufe entgegennimmt, wenn Sie nicht am Platz sind bzw. ob ein Anrufbeantworter eingeschaltet werden kann, mit einem entsprechenden Text.

5.
Sollten Sie weiterverbinden und die entsprechende Person nicht erreichen, notieren Sie wichtige Informationen und teilen Sie dem Anrufer mit, dass Sie das Anliegen weitergeben und man sich meldet.


Welche Tipps haben Sie denn noch, damit es auch mit dem Telefonieren rund läuft?

Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag. Bleiben Sie inspiriert.

Herzliche Grüße

Karin Schleines


Montag, 26. November 2018

Weihnachtsmarkt-Knigge - so bleibt der Weihnachtsmarktbesuch entspannt

Liebe Leserin, lieber Leser,

ab morgen eröffnet bei uns in der Stadt der Sternschnuppenmarkt seine Tore, und für viele gehört in der Vorweihnachtszeit das Schlendern über den Weihnachtsmarkt einfach dazu. Auch gesamte Teams und Abteilungen treffen sich nach der Arbeit gerne einmal an einem netten Stand.
Damit Ihr Weihnachtsmarktbesuch entspannend und entschleunigend zugleich bleibt, kommen hier ein paar gut gemeinte Tipps:
Foto: Pixabay/Kiragrafie

1. Auf welchen Weihnachtsmarkt soll es denn gehen?
Es gibt so viele schöne Weihanchtsmärkte, die besucheneswert sind. Damit auch die Anreise so entspannend wie möglich geschieht, empfiehlt es sich rechtzeitig zu klären, wie Sie auf welchen Markt kommen. Lassen Sie am besten Ihr Auto zu Hause und nutzen Sie die öffentlichen Verkehrsmittel. Sie entgehen einem großen Stau, einer Parkplatzsuche, tun etwas für die Umwelt, und können einen Glühwein genießen.

2. Achtung vor Langfingern
Ich vermeide das Tragen einer großen Tasche. Kreditkarten, EC-Karten bleiben zu Hause.
Meine Wertsachen verstaue ich in der Innentasche meiner Jacke sicher.

3. Essen und Trinken auf dem Weihnachtsmarkt
Was wäre ein Weihnachtsmarktbesuch ohne die Leckereien an den diversen Ständen.
Suchen Sie sich ein Plätzchen am Stand direkt oder an einem Stehtisch und genießen Sie dort Speis und Trank.
Sie fangen gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Zum einen entkommen Sie dem Trubel. Sie werden andere und / oder auch sich nicht bekleckern. Zum anderen nutzen Sie die "Rast" zum Ausruhen.
Kleine Tücher (Art Erfrischungstücher) sind gute Helferlein für das Säubern der Hände.

4. Tipp für die innere Einkehr?
Ja, auch das gibt es. Bei uns zum Beispiel lädt die Marktkirche gerne zur inneren Einkehr und auch zu Konzerten während des Weihnachtsmarkts ein.

5. Welche Weihnachtsmärkte gefallen Ihnen ganz besonders?
Welche Tipps haben Sie? Ich freue mich auf Ihre Empfehlungen im Kommentarteil.
Besten Dank!

Herzliche Grüße und bleiben Sie mir inspiriert

Ihre
Karin Schleines




Freitag, 23. November 2018

So kommt Ihnen beim Handshake keiner mehr näher - Distanzzonen

Liebe Leserin, lieber Leser,

meine Güte, jetzt ist es schon wieder Freitag. Die Zeit rennt ganz schön.
Empfinden Sie das auch so? Ab nächsten Montag geht es dann schon auf den ersten Advent zu, und in den Kaufhäusern wird es wieder voller.
Ich fahre gerne mit dem Bus in die Stadt zum Bummeln und in diesen Zeiten werden auch die öffentlichen Verkehrsmittel stärker frequentiert. 
Foto: Pixabay/Smeclporama
Und da gibt es dieses Phänomen, dass man sich befreiter fühlt, wenn man aus dem vollen Bus oder der vollen Bahn ausgestiegen ist, denn jeder fühlt sich "freier" und "wohler", wenn ihm fremde Menschen nicht zu nahe kommen.
Es gibt in unserem Kulturkreis Distanzzonen. In einem vollen Bus kommt man nicht umhin, dass Fremde in die "intime Distanzzone (diese beläuft sich bis zu 0,5 m) eindringen.
Wir lassen nur Familie, Partner, Freunde in diese  Distanzzone eintreten, oder z. B. den Frisör, da er uns eine schöne Frisur verpasst, oer beim Gesellschaftstanz, da lassen wir die Nähe zu eher Fremden zu.
Ansonsten gilt diese Zone als "Tabu" .

In der so genannten "persönlichen Distanzzone" (diese geht bis zu 1,0 m) wird sich die
Hand gereicht.

In der "gesellschaftlichen Distanzzonen" (bis 2 m etwa) kann man schon einmal Blickkontakt aufnehmen und sich grüßen (z. B. zuwinken, "hallo" rufen).

Dann gibt es noch die "öffentliche Distanzzone" (ab 2 / 3 m aufwärts).

Aber was kann man tun, wenn Ihnen doch jemand beim Händereichen zu nahe kommt?
Hier ein Tipp von mir: Drehen Sie sich beim Handschlag leicht mit der Hüfte zu Ihrem Gegenüber. Das schafft Distanz. Den Blickkontakt halten Sie bei.


Welche Tipps haben Sie? Ich freue mich auf Ihre Kommentare.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Wochenausklang und bleiben Sie mir inspiriert.

Herzliche Grüße

Karin Schleines

Tipp: Webinar "Business Etikette Fresh-up" am 14.12.2018 von 13:00 bis 14:30 Uhr.
Info und Anmeldung hier




Moderne Umgangsformen - Business Etikette aktuell: "Und es Telefon bleibt im Däschche"...eine kleine ...

Moderne Umgangsformen - Business Etikette aktuell: "Und es Telefon bleibt im Däschche"...eine kleine ...: Liebe Leserin, lieber Leser, auf die Vorstellung "My Fair Lady" bei uns im Theater letzte Woche hatte ich mich sehr gefreut. Dav...

Mittwoch, 21. November 2018

"Und es Telefon bleibt im Däschche"...eine kleine erlebte Geschichte

Liebe Leserin, lieber Leser,

auf die Vorstellung "My Fair Lady" bei uns im Theater letzte Woche hatte ich mich sehr gefreut. Davor hatte ich mittags noch einen Workshop gegeben und geplant, in aller Ruhe zum Theater zu gelangen.
Aber , wie es so ist, kommt alles etwas anders als man denkt. Aufgrund des großen Interesses meiner Teilnehmerinnen und Teilnehmer, kam ich nicht umhin, den Workshop zu überziehen. Folglich konnte ich nicht mehr nach Hause, um mich umzuziehen. Dank der Businessgarderobe war ich aber für den Theaterbesuch  gut angezogen. Ich bin also nach dem Workshop mit dem Auto zum "Bowlinggreen" gefahren (das ist das Parkhaus unter dem Bowlinggreen - einem großen Platz vor Kurhaus und Theater bei uns in der Stadt), weil es zeitlich nicht mehr geklappt hätte, nach Hause zu fahren und mit dem Bus zum Theater zu kommen.
Ich hatte noch einen Parkplatz im 2. UG (da parke ich generell nie) erhalten. Während ich so die Treppenstufen an den Kolonaden hoch ging, ja fast hechtete, erhörte ich schon das dreimalige Klingeln als Signal, es geht gleich los.
So kurz vor knapp kam ich noch nie an. Der Herr an der Tür zu "meiner Reihe" im Großen Haus im Parkett meinte keck "och, Sie sinn doch noch pünktlisch".  Jetzt musste ich nur noch zu meinem mittigen Platz in Reihe 11 kommen. Ich bat fast jeden Gast in der Reihe, der aufstehen musste, um Verzeihung für mein gefühltes Zuspätkommen, denn - ich hasse Unpünktlichkeit und folglich versuche ich immer früher da zu sein.
Interessanterweise waren alle doch sehr entspannt. Statt grimmiger Mienen strahlten mich lächelnde, teilweise mitleidsvolle Gesichter an. Ich war dankbar.
Bevor es aber los ging, wurde noch darauf hingewiesen, das mobile Telefon nicht zu nutzen und insbesondere gebeten, auch keine Fotos zu machen. Sehr verständlich.
Es gibt aber immer wieder Menschen, die sich nicht daran halten, teilweise auch ungefragt knipsen, filmen, wie neulich bei einem Konzert im Kurhaus bei uns.  So ein Blitzlichtgewitter. Es funkelte nur so im Dunkeln, auch während der Vorstellung.
Zurück zum Theaterbesuch und zum Aspekt "Theater - Knigge". Wie halten Sie es denn so mit der Kleidung? Gewiss ist eine schicke Jeans mit schickem Oberteil wie z. B. einem Blazer, salonfähig geworden, keine Frage. Aber mit  fusseligem Fleecepullover und abgewetzten Jeans in eine Abendvorstellung?  Vielleicht bin ich  zu altmodisch, aber ich ziehe mich dem Anlass entsprechend an, trage zu einer schönen Vorstellung bei uns in so einem schönen Hause keine Jeans. Zu Jeans im Theater würde meine Oma in ihrer hessischen Mundart sagen "Ei des is jo förschderlich".
Die Zeiten wandeln sich, dennoch sollte immer bedacht werden,  dass Kleidung etwas mit Respekt zu tun hat, Respekt dem anderen gegenüber, und hier den Theatermitarbeitern und den Schauspielern und Musikern. Und darüber hinaus gibt der Rahmen einer Veranstaltung doch die Art der Kleidung vor.
Gen Ende einer Vorstellung, gibt es das Phänomen, dass einige Besucher schnellstmöglich den Ausgang suchen, auch wenn die Schauspieler noch auf der Bühne sind. Man möchte wohl schnell an die Garderobe, um ja nicht Schlange stehen zu müssen.
Nochmal zu meiner Story: Ich habe da kein Problem, beim Mantelabholen zu warten. Ich verließ nach Ende der Vorstellung das Theater, zückte mein Parkticket, und musste erfahren, dass der Automat dieses nicht angenommen hat. Immer wieder kam die Karte heraus. Ich lief zur Aufsicht, die mir dann sehr freundlich eine neue Karte gab, mit dem Tipp, die Karte nicht in die Seitenlasche des
Foto: Pixabay; KRiemer
Handytäschchens (meines wird mit einem Magneten geschlossen) zu stecken, da der Inhalt auf dem Streifen der Parkkarte eben durch den Magnet gelöscht wurde. An das habe ich vorhin nicht gedacht, ging es durch meinen Kopf. Aber, dank der Hilfe, war das alles kein Problem.

 Was hätte meine Oma als Fazit gesagt?

- Mit Höflichkeit kommt mer weider,
- Mir ziehn uns fürs Theader annstännisch an
- Mir warte an de Gardeobe, bis mer drankomme
- Die Parkkatt kommt ins Portmonä und
- Es Telefon bleibt im Däschsche.

In diesem Sinne, ich wünsche Ihnen noch eine erfolgreiche Woche

Bleiben Sie mir inspiriert

Herzliche Grüße

Karin Schleines