Mittwoch, 17. März 2021

Happy St. Patrick´s Day

Liebe Leserin, lieber Leser, 

heute ist St. Patrick´s Day. Und ich erinnere mich an eine kleine Begebenheit, die mir vor längerer Zeit an diesem Tag widerfahren ist. Ich wurde begrüßt mit "Happy St. Patrick´s Day" und dabei parallel gekniffen, ohaa! 
Mir wurde aufgrund meines Erstaunens dann mit einem breiten Grinsen erklärt, dass all diejenigen, die an diesem Tage kein Grün in der Kleidung tragen, geknappt werden.

Ich habe mich entschieden, mich denn doch mal näher mit diesem besonderen Tag zu beschäftigen. Kleiner Tipp: Die nachfolgenden Informationen könnten für Ihren Smalltalk heute nützlich sein.

Der St. Patrick´s Day fällt immer auf den 17. März und wird zu Ehren des Heiligen Patrick gefeiert, insbesondere in Irland. 
Der St. Patrick ist der Schutzpatron des Landes. Er verbreitete dort das Christentum. Es wird überliefert, dass er einmal in einer Predigt auf die Dreifaltigkeit Gottes eingegangen ist. Er hat die Dreifaltigkeit am dreiblättrigen Shamrock (Kleeblatt) erklärt.  
Beim dreiblättrigen Shamrock handelt es sich um ein einziges Blatt, das aber drei Blätter trägt. Und so ist das auch mit Gott. Vereinfacht ausgedrückt: Gott ist  ist einzig, und dennoch existiert er in Vater, Sohn und Heiligem Geist. 
Übrigens, das Kleeblatt ist das Symbol für Irland, und für viele gilt es auch als Glückssymbol. 

Am St. Patrick´s Day gibt es vielerorts in Irland, aber auch bspw. in den USA Umzüge. Familien treffen sich und feiern. In der aktuellen Situation wird dies
sicherlich anders sein, aber generell ist das ein Tag des Feierns.

Ich wünsche Ihnen nunmehr einen schönen Tag und besonders viel Glück. 
Und damit Sie nicht gepetzt werden, tragen Sie irgendetwas Grünes mit sich :).

Bleiben Sie mir inspiriert 

Herzlichst Karin Schleines 

Foto: Vierblättriges Kleeblatt von Pixabay:OpenClipart-Vectors

Dienstag, 16. März 2021

Es geht auch mal "oben ohne", oder?

 Liebe Leserin, lieber Leser,

wie jetzt? Was? Oben ohne? Ja was schreibt Frau Schleines denn da jetzt? Doch, Sie haben richtig gelesen, oben ohne - beim Mann.

Selbstverständlich hat das klassische Accessoire des Mannes - die Krawatte - nicht ausgedient. Sie hat auf jeden Fall weiterhin ihre Berechtigung.  Ich frage mich aber, ob es nicht einmal an der Zeit ist, darüber nachzudenken, ob denn wirklich i m m e r der Schlips den Anzug oder das Jackett komplettiert bzw. vervollständigen muss.

Generell heißt es ja, die Krawatte perfektioniert den Anzug,  

Foto: Matthias Schild auf Pixabay


Natürlich kann und soll sie das, insbesondere in den entsprechenden formalen "Business-Situationen",  oder wenn der Dresscode "Business" es vorgibt.  In wichtigen geschäftlichen Situationen trägt "Mann"
sie , einige  mit oder ohne Blümchen, unifarben, bunt,  mit und ohne Paisley-Muster, mit Punkten, Pünktchen, manchmal leider unbemerkt auch mit Flecken,  gestreift, nicht gestreift, ich könnte viele Muster aufzählen. Und ja, selbstverständlich soll das Muster zum Jackett und der entsprechenden Situation passen. Den Schlips mit großen bunten Punkten bei wichtigen Vertragsverhandlungen sehe ich untergehen,, aber da geht dann möglicherweise auch nicht nur dieser unter, Understatement ist da gefragt, es geht ja ums Eindruckschinden.  

Aber: Kommt "Mann" in gewöhnlichen geschäftlichen Alltagssituation nicht doch auch mal ohne den Schlips aus?

Nicht falsch verstehen. Ich "disse" keine Krawatte. Ich gehe da mit meinen Gedanken eher in die Richtung des Dresscodes "Business casual". Tut es im  geschäftlichen Kontext in legereren Situationen nicht auch mal "nur" ein  schicker Anzug, ein schickes (weißes) Hemd aber eben ohne die Krawatte? Warum denn bitte nicht? Alternativ kann zum Anzug ohne Krawatte ein  Einstecktuch gewählt werden, was übrigens das Outfit sehr attraktiv erscheinen lassen kann.

Es gibt viele Unternehmen, übrigens auch in  konservativeren Branchen, die sich eine Art
"Corporate-Style" verordnet haben oder gerade dabei sind dies zu tun. Da werden sogar kleine Projekte initiiert, um die Kleiderfrage für das gesamte Unternehmen zu diskutieren, zu klären um denn auch dieses Thema in den Verhaltenscodex des Betriebs einzubinden,  unter Beachtung der Corporate Identity.

Und all den Unternehmen, die sich die Kleiderfrage stellen, kann ich nur danke sagen, denn auch in Sachen Kleidung sollten wir uns im positiven Sinne situationsgerecht und zeitgemäß weiterentwickeln. 

In diesem Sinne, ich wünsche Ihnen noch einen erfolgreichen Tag und eine schöne
Restwoche.

Bleiben Sie mir alle inspiriert, mit und ohne Accessoires

Herzlichst

Ihre 

Karin Schleines








Dienstag, 16. Februar 2021

Telefonnummern & Co. in Briefen: Welche Schreibweisen werden empfohlen?

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

wie ist die Schreibweise eines Datums in Briefen? Wie wird die IBAN-Nr. in übersichtlicher Form in Schreiben angebracht? „Darf“ man die Telefonnummer ohne Leerschritte darstellen?

Aufgrund des Interesses habe ich im Folgenden eine kleine Auswahl an Fragen und Antworten aufgeführt und mich in meinen Antworten auch auf die DIN 5008* bezogen.

Vorab möchte ich  jedoch erwähnen,, dass die DIN-Regeln k e i n e Gesetze sind.  Sie sind im Geschäftsverkehr jedoch allseits akzeptiert.

1. Wie werden Telefon- und Handynummer optimal angebracht?

Foto: Pixabay, Free-Photos

Der  Übersichtlichkeit halber sollten diese unterteilt werden:

Beispiel Telefonnummer  0611  11111

Beispiel Handynummer    0170 1111111

2. Wie sollte man ein Datum im Brief anbringen?

Das Datum sollte nach  Jahr-Monat-Tag, insbesondere im internationalen Kontext, gegliedert sein.

Z. B.: 2021-02-16

Nach meinen Recherchen sind in Briefen innerhalb Deutschlands auch folgende Schreibweisen möglich: 16.02.2021 (so schreibe ich das Datum) oder 16. Februar 2021.

3. Kann man die IBAN-Nummer auch ohne Leerschritte darstellen?

Es wird empfohlen, diese zu unterteilen, und zwar so, dass man die einzelnen Bestandteile der IBAN-Nummer von links nach rechts in Gruppen von vier Zeichen darstellt.  

Z. B.: DE11 2222 0000 0011 2222 00

Mich würde interessieren: Weichen Sie in Ihren Schreiben von den DIN-Regeln manchmal ab oder halten Sie sich immer an die Empfehlungen? Wie ist Ihre Meinung hierzu?


Ich wünsche Ihnen noch eine erfolgreiche Arbeitswoche. Bleiben Sie mir inspiriert.

Herzlichst
Karin Schleines


*DIN = Deutsches Institut für Normung e.V.
www.din.de
  

Donnerstag, 11. Februar 2021

Auch das Drumherum muss stimmen...

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kälte hat uns eingeholt. Es ist klirrend kalt, aber aktuell bei uns in Wiesbaden ist es sonnig. 
Sonnig, das ist das Stichwort für meinen Impuls heute. Hat der Tag ein sonniges freundliches Erscheinungsbild, hebt sich doch bei vielen die Tagesstimmung. Richtig?

Sie merken:  Es geht auch heute wieder um das Thema "Erscheinungsbild", aber allerdings nicht um unsere Kleidung sondern um das Äußere von all den Dingen, Utensilien oder Dokumenten, die wir z. B. in persönlichen Meetings aus unserer Tasche hervorkramen. Wir wirken nicht alleine nur durch unsere Kleidung, sondern auch mit all dem,  was wir übergeben, was wir präsentieren, was wir aus unserer Mappe hervorholen. Meetingteilnehmer - sei es offline oder auch online - , Empfänger von Dokumenten, fallen auch "Kleinigkeiten" auf.

Nach dem Motto "Das Auge isst auch mit" kommen hier einige persönliche Tipps und Impulse:

1. 

Die Präsentation

Zu viel Schnickschnack kann - wie übrigens auch zu viele Accessoires und Farben bei der Kleidung - vom eigentlichen Inhalt ablenken.  
Selbstverständlich sollten beispielsweise Power-Point-Folien ansprechend gestaltet werden, dennoch gilt auch hier: Weniger ist mehr. Darüber hinaus sollten die Folien zur Situation und zu Ihrem Betrieb passen.

Damit der Zuhörer gut mitkommt, achte ich darauf, die Folien nicht zu arg zu beschriften. Wenige Stichpunkte oder z. B. ein zur Thematik  passendes Bild können ausreichend sein.

2.

Schreibutensilien, Mappen und Co.

All das, was wir aus unserer Tasche, Mappe hervorholen wie z. B. Kugelschreiber, Stifte, Füller, Schreibmappe, Blöcke wie auch Visitenkartenetuis und deren Inhalt, sollten ansehnlich und sauber aussehen. Ihr Gegenüber  wird feststellen, welche Qualität all die Utensilien haben und macht sich einen ersten Eindruck von uns (ist er / sie schlampig oder ordentlich?).
Auch hier kommt es gewiss auf die Situation an. Je formeller der Anlass, desto hochwertiger sollte das Erscheinungsbild der Sachen sein. Das heißt nicht, dass ein Lederetui mit einigen kleinen abgenutzten Stellen ausgewechselt werden muss. Nein, Abnutzungserscheinungen zeigen mir auch, dass der Besitzer diese Utensilie gerne im Gebrauch hat und diese wertschätzt.

3. 

Geschäftliche Dokumentationen - auf den Inhalt kommt es an, aber auch auf die Verpackung. 

Eine Doku ohne Eselsohren und Fettflecken, ein zur Doku passender Einband oder auch eine klare und schöne Handschrift sind die Grundlage für einen "Ersten guten Eindruck" beim Empfänger. Sie geben dem Inhalt einen schönen Rahmen.   

Foto: Werner Weisser Pixabay


Auch ein gut strukturierter Plan mit aussagekräftigen Abbildungen und einer übersichtlichen inhaltlich nachvollziehbaren Darstellung von Zahlenwerken (z. B. Liquiditäts- und Finanzpläne) können sich positiv auswirken.
Dies gilt übrigens auch für die Handschrift bei eigens verfassten Texten. Ich setze  voraus, dass  die Handschrift bei  Klausuren leserlich ist. Eine leserliche Handschrift und eine gute Struktur und Formatierung von Inhalten vermitteln den Korrektoren einen ersten  guten Eindruck - von guter Zeiteinteilung bis hin zu einem souveränem Auftritt als Autor.

In diesem Sinne, ich wünsche Ihnen noch einen erfolgreichen Tag.

Bleiben Sie mir gesund und weiterhin inspiriert.

Herzlichst

Ihre

Karin Schleines






Dienstag, 8. Dezember 2020

Hübsch aufgelegt - Make Up & Co. in Online-Meetings

 

Liebe Leserin, Lieber Leser,

ich bin gerade dabei, den morgigen Tag zu planen, insbesondere was das Geschäftliche betrifft. Da gibt es wieder so einige Videomeetings, Telefonate.

Neulich bin ich Gast in einer Videokonferenz gewesen, und da ist mir denn doch aufgefallen, dass mein Make-Up im Videobild nicht gut rübergekommen ist. Ich hatte auch das Gefühl, wenig Konturen im Gesicht zu erkennen.  Ein anderes Mal wurde ganz spontan ein wichtiges Videotreffen arrangiert. Ich habe mir wenigstens noch kurz die Nase pudern können und bin dann in der Konferenz gewesen. Ich möchte mit letzterem nur ausdrücken, dass man - auch wenn man  "nur" im (Home) Office arbeitet, spontane Online-Kundenmeetings haben kann und folglich auch im (Home)-Office-Alltag auf Kleidung, Make-Up und Co. Wert legen sollte.  Der "Gute Ersten Eindruck" macht auch vor Telefon- und Webmeetings keinen Halt.

Ich bekomme nun  immer wieder von Frauen die Frage gestellt, wie man sich am besten kleidungs- und Make-up-mäßig auf Videokonferenzen vorbereiten soll.

Um auch stylistisch in Online-Konferenzen zu punkten, kommen im Folgenden  einige Tipps, und ich danke der Farb- und Stilberaterin Daniela Erath-Mohr aus dem Vorarlberg für ihre Statements und Impulse hier im Beitrag.


Kleidung in Videokonferenzen

Videokonferenzen sind gleichwertige Alternativen zu Präsenzveranstaltungen.
Die Vorbereitungen inhaltlicher Art decken sich mit denen zu Präsenzbesprechungen.
Und auch für Videokonferenzen gilt, sich entsprechend im Businessoutfit zu präsentieren.

Zum Thema Businesskleidung im Online-Meeting sagt 
Daniela Erath-Mohr (www.stilsicher-erath.at):

Daniela Erath-Mohr
Daniela Erath-Mohr

Es sollte schon bei der üblichen „Businesskleidung“ bleiben, allerdings darf das Material „bequemer“ sein, z. Bsp. Jersey-Blusen, Hemden mit Jersey-Einsätzen. Jogginghosen haben in Online-Meetings nichts zu suchen, dafür aber bspw. Culottes oder Plisseeröcke oder Stoffhosen mit feinem Pullover oder einer schönen Bluse. Farben wie schwarz und weiß sind zu meiden, da hier die Kontur verschwindet. Auch sollte man  Beige- und Nude- Töne vermeiden, weil diese blass machen können. Farben wie Blau, Grün oder Weinrot sind gute Alternativen.“

 


Die Krawatte beim Herrn in der Webkonferenz

Viele Herren sind der Ansicht, dass dieses "Krawatten-Geschwurbel", insbesondere bei Online-Meetings ein Ende haben sollte. Ich kann dazu nur sagen, dass die Krawatte auch heute noch ein schickes Accessoire für den Herrn ist. Sie sollte getragen werden, wenn es die Situation erfordert. Es gibt eine Faustregel: Je formeller die Online-Session ist, desto eher sollten Herren auch zur Krawatte greifen. Ist die Besprechung weniger formell, kann auch der Business Casual-Look (z. B. Anzug oder Kombi mit Hemd aber ohne Krawatte) ausreichen. Ich kenne auch einige männliche Geschäftspartner, die in legererer Runde auf die Krawatte verzichten, allerdings ein Einstecktuch im Jackett tragen. 


Die Brille

Ein Augenmerk gilt auch der Brille: Mir ist es besonders zu erwähnen, dass Brillenträger darauf achten, dass die Brille geputzt ist. Je nach Kameraeinstellung und Technik des Mediums, über das Sie die Sitzung verfolgen oder moderieren, können Brillengläser verschwommen wirken oder sich spiegeln.


Das Make-Up

Zum Make-Up sagt die Expertin Daniela Erath-Mohr:

„Make-up bei Frauen ist ok, Puder nimmt den Glanz, besonders Lippenstifte sind toll, wenn der Farbton passt (kein Pink, Lila oder Orange), da diese den Blick auf den Mund lenken. Achten Sie auch auf die Belichtung. Das Licht sollte von rechts vorne auf Sie strahlen, nicht von der Seite. Vermeiden Sie Spiegelungen im Hintergrund.“

Auch zu grelle und zu glitzernde Lippenstifte sind aus meiner Sicht in Online-Meetings, wie aber auch in Präsenzbesprechungen, weniger empfehlenswert. Der Grund hängt damit zusammen, dass Glitzer & Co. ablenken können. Wir wollen ja alle, dass die TeilnehmerInnen konzentriert den Inhalten zuhören und nicht abgelenkt werden - nach dem Motto "weniger ist mehr".

Selbstverständlich muss sich jeder Teilnehmer eines Online-Meetings in seiner Haut wohlfühlen. Deshalb rate ich, im Vorfeld Beleuchtung und einige Make-Ups auszuprobieren, und in den Techniktest auch die Videofunktion einzubinden, um letztlich zu sehen, ob man sich gefällt und wohlfühlt.

In diesem Sinne, ich wünsche Ihnen allen noch einen erfolgreichen Tag, bleiben Sie inspiriert!

Herzliche Grüße

Karin Schleines


Mittwoch, 18. November 2020

Kaffee oder Tee gefälig?

Liebe Leserin, lieber Leser, 

wir leben in herausfordernden Zeiten. Arbeiten Sie aktuell im Homeoffice? Neben all der Vorteile, die das Arbeiten im Homeoffice mit sich bringt, herrscht teilweise auch die Meinung, dass es doch sehr "still" sei. 

Gab es in "Nicht-Corona-Zeiten" die obligatorische Kaffeepause mit Kolleginnen und Kollegen in der Teeküche, die gemeinsamen Mittagessen mit dem Team in Kantine oder Restaurant, so muss man sich im Homeoffice etwas umgewöhnen, insbesondere im Hinblick auf die Gestaltung von Pausen.

Und damit die Arbeit im Homeoffice leichter fällt, habe ich hier einmal meine eigenen Gedanken im Folgenden notiert. 

 1. Pause mit Kollegen und Geschäftspartnern via Online-Konferenz-Tool 
Tasse: Rosemarie Kloos-Rau


Ja, warum denn nicht? Gestalten Sie doch Ihre "Espresso-Time" im Rahmen der Mittagspause doch einmal gemeinsam mit Ihren Kolleginnen und Kollegen, Projektpartnerinnen und Projektpartnern via Web. Vereinbaren Sie nachmittags doch eine Zeit in der Pause und treffen Sie sich bei Espresso, Tee und Co. über ein Online-Meeting-Tool. Das Tolle dabei: Neben  Pausenplaudereien gibt es selbstverständlich auch die Möglichkeit, geschäftlich zu netzwerken, sich auszutauschen. 

2. Gestaltung der Mittagspause 

Und vor dem Kaffeeklatsch? 
Neben Mittagessen gehört für mich noch dazu, mal an die frische Luft zu gehen, natürlich unter Wahrung aller entsprechenden Vorschriften in Sachen Corona. Ich verbringe etwas Zeit im Garten. 

3. Geben Sie Ihrem Homeoffice-Tag Struktur 

Für all diejenigen, die im Homeoffice arbeiten, fallen Zeiten um zur Arbeit und um nach Hause zu kommen weg. Nutzen Sie doch die Zeit am Morgen, den Termin- und Aufgabenkalender für den Tag durchzugehen und abends den neuen Tag zu planen. 

Welche Tipps haben Sie denn noch so parat?  Ich freue mich auf Ihre konstruktiven Kommentare.

Bleiben Sie gesund und bleiben Sie inspiriert! 

Herzliche Grüße vom Schreibtisch aus 

Ihre  Karin Schleines

Mittwoch, 30. September 2020

Technik-Tücken - Tipps für Gastgeber im Online-Meeting


 Liebe Leserin, lieber Leser,


viele Meetings werden aufgrund der Coronavirus-Situation online abgehalten.
Und es gibt so viele Tools  / Plattformen, die hier hilfreich sein können. Wie ergeht es Ihnen denn so dabei?

Ich habe mir seinerzeit die Meeting-Plattform ausgesucht, mit der ich am besten klar komme.  Das heißt natürlich nicht, dass andere wiederum mit meinem präferierten Tool gut damit klarkommen.

Daher ist für mich bedeutsam, Gästen, die ich zum Meeting einlade, im Vorhinein wichtige Informationen zu geben, so dass  sich diese ohne große Probleme  ins Meeting einloggen können.
Insbesondere sind Informationen auch für solche Meetingpartner von Bedeutung, die möglicherweise in der Besprechung etwas vorstellen möchten. Das kann beispielsweise dahingehend geschehen, dass der Teilnehmer Power-Point-Folien auf die Online-Plattform hochlädt.

Hier gebe ich als Gastgeber auf jeden Fall einige Tage vor Beginn des Meetings technischen Input, stehe bei Fragen zur Verfügung und bin auch an besagtem Besprechungstag so früh wie möglich im "Online Raum". Zum einen um Gäste schon früher hineinzulassen und um die Technik mit im Meeting agierenden Teilnehmern zu testen.
Das wird von allen immer gerne dankend angenommen.  Nichts ist schlimmer, als wenn in einer Besprechung die Technik nicht funktioniert.    

Foto: Pixabay / Free Phtos


Und hier kommen zusammengefasste Tipps für Gastgeber von Online-Meetings:

1.
Den Teilnehmern rechtzeitig die Zugangsdaten zukommen lassen

2.
Dafür sorgen, dass ein Teilnehmer auch ohne etwas downzuloaden an
einem Meeting teilnehmen kann (z. B. Bereitstellung eines Links).

3.
Frühzeitig den Teilnehmern die technischen Voraussetzungen erläutern.

4.
Teilnehmern, die im Meeting etwas zeigen sollen, vorab technisch briefen und
Zeit einplanen für Techniktests, denn es geht nicht immer alles reibungslos vonstatten.

5.
Den virtuellen Raum vor der Besprechung frühzeitig öffnen. 

6.
Dank an die Teilnehmer für deren Teilnahme am Ende der Besprechung aussprechen sowie allen ein Protokoll zukommen lassen.

7.
Und sollte mal etwas technisch nicht funktionieren, dann gemeinsam mit allen Teilnehmern flexibel darauf reagieren und das Beste aus der Situation machen.
Es gibt Schlimmeres, und nicht jeder Tag ist 100prozentig perfekt.

Ich freue mich nun auf die nächsten Besprechungen, sowohl online als auch offline (selbstverständlich unter Beachtung aller Hygienevorschriften) und auf mein Online-Kurzseminar am nächsten Montag. Da heißt es dann : "Business Networking  für Business Ladies". 

In diesem Sinne, ich wünsche Ihnen noch eine schöne und erfolgreiche Restwoche und ein geruhsames Wochenende.

Bleiben Sie mir alle inspiriert.

Herzliche Grüße

Ihre

Karin Schleines