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Freitag, 23. November 2018
Moderne Umgangsformen - Business Etikette aktuell: "Und es Telefon bleibt im Däschche"...eine kleine ...
Moderne Umgangsformen - Business Etikette aktuell: "Und es Telefon bleibt im Däschche"...eine kleine ...: Liebe Leserin, lieber Leser, auf die Vorstellung "My Fair Lady" bei uns im Theater letzte Woche hatte ich mich sehr gefreut. Dav...
Mittwoch, 21. November 2018
"Und es Telefon bleibt im Däschche"...eine kleine erlebte Geschichte
Liebe Leserin, lieber Leser,
auf die Vorstellung "My Fair Lady" bei uns im Theater letzte Woche hatte ich mich sehr gefreut. Davor hatte ich mittags noch einen Workshop gegeben und geplant, in aller Ruhe zum Theater zu gelangen.
Aber , wie es so ist, kommt alles etwas anders als man denkt. Aufgrund des großen Interesses meiner Teilnehmerinnen und Teilnehmer, kam ich nicht umhin, den Workshop zu überziehen. Folglich konnte ich nicht mehr nach Hause, um mich umzuziehen. Dank der Businessgarderobe war ich aber für den Theaterbesuch gut angezogen. Ich bin also nach dem Workshop mit dem Auto zum "Bowlinggreen" gefahren (das ist das Parkhaus unter dem Bowlinggreen - einem großen Platz vor Kurhaus und Theater bei uns in der Stadt), weil es zeitlich nicht mehr geklappt hätte, nach Hause zu fahren und mit dem Bus zum Theater zu kommen.
Ich hatte noch einen Parkplatz im 2. UG (da parke ich generell nie) erhalten. Während ich so die Treppenstufen an den Kolonaden hoch ging, ja fast hechtete, erhörte ich schon das dreimalige Klingeln als Signal, es geht gleich los.
So kurz vor knapp kam ich noch nie an. Der Herr an der Tür zu "meiner Reihe" im Großen Haus im Parkett meinte keck "och, Sie sinn doch noch pünktlisch". Jetzt musste ich nur noch zu meinem mittigen Platz in Reihe 11 kommen. Ich bat fast jeden Gast in der Reihe, der aufstehen musste, um Verzeihung für mein gefühltes Zuspätkommen, denn - ich hasse Unpünktlichkeit und folglich versuche ich immer früher da zu sein.
Interessanterweise waren alle doch sehr entspannt. Statt grimmiger Mienen strahlten mich lächelnde, teilweise mitleidsvolle Gesichter an. Ich war dankbar.
Bevor es aber los ging, wurde noch darauf hingewiesen, das mobile Telefon nicht zu nutzen und insbesondere gebeten, auch keine Fotos zu machen. Sehr verständlich.
Es gibt aber immer wieder Menschen, die sich nicht daran halten, teilweise auch ungefragt knipsen, filmen, wie neulich bei einem Konzert im Kurhaus bei uns. So ein Blitzlichtgewitter. Es funkelte nur so im Dunkeln, auch während der Vorstellung.
Zurück zum Theaterbesuch und zum Aspekt "Theater - Knigge". Wie halten Sie es denn so mit der Kleidung? Gewiss ist eine schicke Jeans mit schickem Oberteil wie z. B. einem Blazer, salonfähig geworden, keine Frage. Aber mit fusseligem Fleecepullover und abgewetzten Jeans in eine Abendvorstellung? Vielleicht bin ich zu altmodisch, aber ich ziehe mich dem Anlass entsprechend an, trage zu einer schönen Vorstellung bei uns in so einem schönen Hause keine Jeans. Zu Jeans im Theater würde meine Oma in ihrer hessischen Mundart sagen "Ei des is jo förschderlich".
Die Zeiten wandeln sich, dennoch sollte immer bedacht werden, dass Kleidung etwas mit Respekt zu tun hat, Respekt dem anderen gegenüber, und hier den Theatermitarbeitern und den Schauspielern und Musikern. Und darüber hinaus gibt der Rahmen einer Veranstaltung doch die Art der Kleidung vor.
Gen Ende einer Vorstellung, gibt es das Phänomen, dass einige Besucher schnellstmöglich den Ausgang suchen, auch wenn die Schauspieler noch auf der Bühne sind. Man möchte wohl schnell an die Garderobe, um ja nicht Schlange stehen zu müssen.
Nochmal zu meiner Story: Ich habe da kein Problem, beim Mantelabholen zu warten. Ich verließ nach Ende der Vorstellung das Theater, zückte mein Parkticket, und musste erfahren, dass der Automat dieses nicht angenommen hat. Immer wieder kam die Karte heraus. Ich lief zur Aufsicht, die mir dann sehr freundlich eine neue Karte gab, mit dem Tipp, die Karte nicht in die Seitenlasche des
Handytäschchens (meines wird mit einem Magneten geschlossen) zu stecken, da der Inhalt auf dem Streifen der Parkkarte eben durch den Magnet gelöscht wurde. An das habe ich vorhin nicht gedacht, ging es durch meinen Kopf. Aber, dank der Hilfe, war das alles kein Problem.
Was hätte meine Oma als Fazit gesagt?
- Mit Höflichkeit kommt mer weider,
- Mir ziehn uns fürs Theader annstännisch an
- Mir warte an de Gardeobe, bis mer drankomme
- Die Parkkatt kommt ins Portmonä und
- Es Telefon bleibt im Däschsche.
In diesem Sinne, ich wünsche Ihnen noch eine erfolgreiche Woche
Bleiben Sie mir inspiriert
Herzliche Grüße
Karin Schleines
auf die Vorstellung "My Fair Lady" bei uns im Theater letzte Woche hatte ich mich sehr gefreut. Davor hatte ich mittags noch einen Workshop gegeben und geplant, in aller Ruhe zum Theater zu gelangen.
Aber , wie es so ist, kommt alles etwas anders als man denkt. Aufgrund des großen Interesses meiner Teilnehmerinnen und Teilnehmer, kam ich nicht umhin, den Workshop zu überziehen. Folglich konnte ich nicht mehr nach Hause, um mich umzuziehen. Dank der Businessgarderobe war ich aber für den Theaterbesuch gut angezogen. Ich bin also nach dem Workshop mit dem Auto zum "Bowlinggreen" gefahren (das ist das Parkhaus unter dem Bowlinggreen - einem großen Platz vor Kurhaus und Theater bei uns in der Stadt), weil es zeitlich nicht mehr geklappt hätte, nach Hause zu fahren und mit dem Bus zum Theater zu kommen.
Ich hatte noch einen Parkplatz im 2. UG (da parke ich generell nie) erhalten. Während ich so die Treppenstufen an den Kolonaden hoch ging, ja fast hechtete, erhörte ich schon das dreimalige Klingeln als Signal, es geht gleich los.
So kurz vor knapp kam ich noch nie an. Der Herr an der Tür zu "meiner Reihe" im Großen Haus im Parkett meinte keck "och, Sie sinn doch noch pünktlisch". Jetzt musste ich nur noch zu meinem mittigen Platz in Reihe 11 kommen. Ich bat fast jeden Gast in der Reihe, der aufstehen musste, um Verzeihung für mein gefühltes Zuspätkommen, denn - ich hasse Unpünktlichkeit und folglich versuche ich immer früher da zu sein.
Interessanterweise waren alle doch sehr entspannt. Statt grimmiger Mienen strahlten mich lächelnde, teilweise mitleidsvolle Gesichter an. Ich war dankbar.
Bevor es aber los ging, wurde noch darauf hingewiesen, das mobile Telefon nicht zu nutzen und insbesondere gebeten, auch keine Fotos zu machen. Sehr verständlich.
Es gibt aber immer wieder Menschen, die sich nicht daran halten, teilweise auch ungefragt knipsen, filmen, wie neulich bei einem Konzert im Kurhaus bei uns. So ein Blitzlichtgewitter. Es funkelte nur so im Dunkeln, auch während der Vorstellung.
Zurück zum Theaterbesuch und zum Aspekt "Theater - Knigge". Wie halten Sie es denn so mit der Kleidung? Gewiss ist eine schicke Jeans mit schickem Oberteil wie z. B. einem Blazer, salonfähig geworden, keine Frage. Aber mit fusseligem Fleecepullover und abgewetzten Jeans in eine Abendvorstellung? Vielleicht bin ich zu altmodisch, aber ich ziehe mich dem Anlass entsprechend an, trage zu einer schönen Vorstellung bei uns in so einem schönen Hause keine Jeans. Zu Jeans im Theater würde meine Oma in ihrer hessischen Mundart sagen "Ei des is jo förschderlich".
Die Zeiten wandeln sich, dennoch sollte immer bedacht werden, dass Kleidung etwas mit Respekt zu tun hat, Respekt dem anderen gegenüber, und hier den Theatermitarbeitern und den Schauspielern und Musikern. Und darüber hinaus gibt der Rahmen einer Veranstaltung doch die Art der Kleidung vor.
Gen Ende einer Vorstellung, gibt es das Phänomen, dass einige Besucher schnellstmöglich den Ausgang suchen, auch wenn die Schauspieler noch auf der Bühne sind. Man möchte wohl schnell an die Garderobe, um ja nicht Schlange stehen zu müssen.
Nochmal zu meiner Story: Ich habe da kein Problem, beim Mantelabholen zu warten. Ich verließ nach Ende der Vorstellung das Theater, zückte mein Parkticket, und musste erfahren, dass der Automat dieses nicht angenommen hat. Immer wieder kam die Karte heraus. Ich lief zur Aufsicht, die mir dann sehr freundlich eine neue Karte gab, mit dem Tipp, die Karte nicht in die Seitenlasche des
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| Foto: Pixabay; KRiemer |
Was hätte meine Oma als Fazit gesagt?
- Mit Höflichkeit kommt mer weider,
- Mir ziehn uns fürs Theader annstännisch an
- Mir warte an de Gardeobe, bis mer drankomme
- Die Parkkatt kommt ins Portmonä und
- Es Telefon bleibt im Däschsche.
In diesem Sinne, ich wünsche Ihnen noch eine erfolgreiche Woche
Bleiben Sie mir inspiriert
Herzliche Grüße
Karin Schleines
Montag, 19. November 2018
Nie wieder Baumspitzensuche am 24.12. - Projekt Weihnachtsvorbereitungen Teil 4
Liebe Leserin, lieber Leser,
heute haben wir den 19.11.2018. Die Zeit vergeht, und ab nächstem Montag, also in der Woche vor dem ersten Advent, geht es bei vielen bereits mit der Weihnachtsdekoration los, ausgenommen in den Geschäften, in denen man schon jetzt Weihnachtsmärkte, Bäume mit Beleuchtungen bewundern kann. Bei uns in der Stadt steht auch schon der Weihnachtsbaum vor dem Rathaus. Wie ist das bei Ihnen?
Ich komme nunmehr zum vierten und letzten Teil der Serie "Projekt Weihnachtsvorbereitungen".
Hat sich der Teil 3 mit dem Inhalt von Weihnachtsgrüßen befasst, komme ich mit diesem Beitrag zum "Fine-Tuning".
1. Was steht alles noch an?
Machen Sie es wie ganz zu Beginn Ihres "Projekts": Notieren Sie auf einem leeren Blatt, was noch alles im Dezember gemacht werden muss.
Sortieren Sie das, was Sie aufgeschrieben haben, und erstellen Sie entsprechend einen zeitlichen Plan. Im Folgenden kommen noch einige Aspekte, die beispielhaft zu berücksichtigen sind.
2. ...Geschenke und Weihnachtsmärkte
Ich kaufe unterjährig bereits Geschenke ein, wenn ich etwas Schönes sehe. Sollten Sie sich aktuell aber noch gar nicht mit dem Thema "Geschenke" beschäftigt haben, so fangen Sie am besten jetzt an. Mir hilft da immer eine Liste, die ich von Jahr zu Jahr fortschreibe. So weiß ich, was ich wem in den vergangenen Jahren habe Nettes zukommen lassen. Oder basteln oder backen Sie Geschenke? Auch hier empfiehlt sich ein Zeitplan.
Planen Sie Ihre Geschenke-Einkäufe. Sehen Sie diese Gänge als etwas sehr Positives an, vermeiden Sie Stress. Genießen Sie während Ihrer Einkäufe das Schlendern über einen Weihnachtsmarkt oder aber schaufeln Sie sich Zeit, um einen Weihnachtsmarkt zu besuchen.
3. ...Weihnachtsdekoration
Planen Sie das Schlagen / den Erwerb Ihre Baumes, und prüfen Sie vorab die Beleuchtung. Nichts ist blöder, als am 24.12. in den Geschäften nach einer neuen Baumbeleuchtung oder einer neuen Baumspitze zu suchen. Letzteres ist uns schon einmal passiert. Daraus habe ich gelernt.
4. ...Weihnachtsessen
Planen Sie Ihre Weihnachtsessen bereits Anfang Dezember. Schreiben Sie auch hier bereits auf, was Sie alles benötigen. Bestellen Sie ca. 1,5 Wochen Fleisch, Brote, Brötchen... vor, um diese dann kurz vor den Festtagen abzuholen. Bereiten Sie alles so vor, dass Sie den Heiligen Abend und die anderen Festtage genießen können. Fordern Sie ruhig von den anderen Familienmitgliedern Hilfe ein, soweit das möglich ist. Beachten Sie bei Ihrer Planung familiäre Traditionen, wie der gemeinsame Kirchgang und mögliche Einladungen.
Mir ist wichtig: Genießen Sie diese bevorstehende Zeit.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen nunmehr einen guten Start in die neue Woche.
Bleiben Sie mir inspiriert.
Herzliche Grüße
Ihre
Karin Schleines
heute haben wir den 19.11.2018. Die Zeit vergeht, und ab nächstem Montag, also in der Woche vor dem ersten Advent, geht es bei vielen bereits mit der Weihnachtsdekoration los, ausgenommen in den Geschäften, in denen man schon jetzt Weihnachtsmärkte, Bäume mit Beleuchtungen bewundern kann. Bei uns in der Stadt steht auch schon der Weihnachtsbaum vor dem Rathaus. Wie ist das bei Ihnen?
Ich komme nunmehr zum vierten und letzten Teil der Serie "Projekt Weihnachtsvorbereitungen".
Hat sich der Teil 3 mit dem Inhalt von Weihnachtsgrüßen befasst, komme ich mit diesem Beitrag zum "Fine-Tuning".
1. Was steht alles noch an?
Machen Sie es wie ganz zu Beginn Ihres "Projekts": Notieren Sie auf einem leeren Blatt, was noch alles im Dezember gemacht werden muss.
Sortieren Sie das, was Sie aufgeschrieben haben, und erstellen Sie entsprechend einen zeitlichen Plan. Im Folgenden kommen noch einige Aspekte, die beispielhaft zu berücksichtigen sind.
2. ...Geschenke und Weihnachtsmärkte
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| Foto: Pixabay. Pexels |
Ich kaufe unterjährig bereits Geschenke ein, wenn ich etwas Schönes sehe. Sollten Sie sich aktuell aber noch gar nicht mit dem Thema "Geschenke" beschäftigt haben, so fangen Sie am besten jetzt an. Mir hilft da immer eine Liste, die ich von Jahr zu Jahr fortschreibe. So weiß ich, was ich wem in den vergangenen Jahren habe Nettes zukommen lassen. Oder basteln oder backen Sie Geschenke? Auch hier empfiehlt sich ein Zeitplan.
Planen Sie Ihre Geschenke-Einkäufe. Sehen Sie diese Gänge als etwas sehr Positives an, vermeiden Sie Stress. Genießen Sie während Ihrer Einkäufe das Schlendern über einen Weihnachtsmarkt oder aber schaufeln Sie sich Zeit, um einen Weihnachtsmarkt zu besuchen.
3. ...Weihnachtsdekoration
Planen Sie das Schlagen / den Erwerb Ihre Baumes, und prüfen Sie vorab die Beleuchtung. Nichts ist blöder, als am 24.12. in den Geschäften nach einer neuen Baumbeleuchtung oder einer neuen Baumspitze zu suchen. Letzteres ist uns schon einmal passiert. Daraus habe ich gelernt.
4. ...Weihnachtsessen
Planen Sie Ihre Weihnachtsessen bereits Anfang Dezember. Schreiben Sie auch hier bereits auf, was Sie alles benötigen. Bestellen Sie ca. 1,5 Wochen Fleisch, Brote, Brötchen... vor, um diese dann kurz vor den Festtagen abzuholen. Bereiten Sie alles so vor, dass Sie den Heiligen Abend und die anderen Festtage genießen können. Fordern Sie ruhig von den anderen Familienmitgliedern Hilfe ein, soweit das möglich ist. Beachten Sie bei Ihrer Planung familiäre Traditionen, wie der gemeinsame Kirchgang und mögliche Einladungen.
Mir ist wichtig: Genießen Sie diese bevorstehende Zeit.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen nunmehr einen guten Start in die neue Woche.
Bleiben Sie mir inspiriert.
Herzliche Grüße
Ihre
Karin Schleines
Dienstag, 23. Oktober 2018
Projekt Weihnachtsvorbereitungen Teil 3
Sehr gehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
seit letztem Samstag fährt mein Auto mit Winterreifen. Interessanterweise hat sich mit dem Räderwechsel auch die Wetterlage bei uns in Wiesbaden verändert. Es ist kälter geworden. Erste Boten für die kalte Jahreszeit? Mal sehen.
Auf jeden Fall ist Ende nächster Woche bereits Anfang November, und es dauert dann noch 4 bis 5 Wochen, bis die ersten Weihnachtsmärkte öffnen.
Und da bin ich schon beim Thema, nämlich dem 3. Teil des "Projekts Weihnachtsvorbereitungen".
Wie bereits im 2. Teil avisiert, gibt es in diesem Beitrag einige Impulse für das Schreiben von Weihnachtsgrüßen.
Sie kenne sicherlich die Standardkarten mit Grüßen wie z. B. "Frohe Weihnachten"....dem dann möglicherweise nur noch ein "wünscht" und der Absendername folgen.
Gewiss kann dieser Gruß verwendet werden. Dennoch kann man die Grüße dahingehend gestalten, dass man noch etwas persönliches zum Gruß schreibt, ihn also einbettet.
Im Folgenden habe ich Ihnen einige inhaltliche Beispiele aufgeführt, wie man dem Gruß im geschäftlichen und im privaten Bereich einen Rahmen gibt.
Geschäftlich
- Gehen Sie auf ein gemeinsames erfolgreiches Projekt ein.
- Gehen Sie auf einen erfolgreichen Auftrag ein.
- Blicken Sie auf eine gemeinsame Tagung zurück
- Fokussieren Sie eine erfolgreiche Geschäftsreise zu eben diesem Kartenempfänger.
- Statt Geschenke für Kunden spenden Sie die Ausgaben doch einmal einem
guten Zweck und schreiben Sie das auch Ihren Kunden. Schildern Sie hierbei
auch, was die Institution alles bewirkt.
- Bedanken Sie sich für die Zusammenarbeit.
- Bringen Sie ein Zitat an, das auf Ihr Leitbild und oder Ihre gemeinsamen Ziele mit Kunden oder
Geschäftspartnern passt.
Privat
- Schreiben Sie eine Anekdote auf, die Bezug zum Empfänger des Grußes hat.
- Blicken Sie auf das Jahr zurück.
- Suchen Sie ein passendes Zitat einer berühmten Person aus, die zu Ihrer
Weihnachtskorrespondenz und den Grüßen zum neuen Jahr passt.
- Blicken Sie auf mögliche schöne Begegnungen mit dem Empfänger zurück und oder teilen Sie Ihre Freude auf ein Wiedersehen im neuen Jahr mit.
Mein Tipp
Wenn Sie im geschäftlichen Bereich Grußkarten drucken lassen, so geben Sie dem Brief oder der Karte eine persönliche Note, in dem Sie Anrede und Gruß handschriftlich hinzufügen.
Schön sind auch komplett handgeschriebene Karten, insbesondere im privaten Bereich.
Formulierungsbeispiele
Gruß der Geschäftsfüherin einer Bäckerei an eine Lieferantin in Italien
Sehr geehrte Frau di Vincenza,
das Jahr neigt sich so langsam dem Ende entgegen, Für unsere Bäckerei war es ein gutes Jahr gewesen. Und dazu haben Sie mit Ihren Produkten sehr viel beigetragen. Ihre Oliven und Öle
haben unsere mediterranen Brote sogar zum Verkaufsschlager gemacht.
Hierfür möchten ich mich im Namen meines gesamten Teams ganz herzlich bei Ihnen bedanken.
Ich hoffe, wir werden auch nächstes Jahr wieder mit Ihren Produkten kreative Backwaren
kreieren.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, Ihrer Familie und Ihrem gesamten Team
geruhsame und gesegnete Weihnachtsfeiertage, einen guten Jahresabschluss und alles Gute
für das neue Jahr 2019.
Mit weihnachtlichem Gruß auf Ihr Gut nach Lucca
Antonia Schiller
Gruß an einen Kooperationspartner
Sehr geehrter Herr Schnell,
jetzt stehen die Weihnachtstage vor der Tür und ich möchte nicht versäumen, Ihnen danke zu sagen. Danke für das gemeinsame Großprojekt mit Ihnen und Ihrem gesamten Ingenieursteam.
Wir alle haben uns über die effektive und unkomplizierte Zusammenarbeit mit Ihnen und Ihrem Team sehr gefreut.
Sie haben sicher bemerkt, dass in diesem Jahr keine Einladung zu einem Weihnachtsumtrunk beiliegt. Wir haben entschieden, dieses Jahr das Geld hierfür an die Hilfsorganisation Biebrich hilft! zu spenden. Dieser junge Verein betreut kranke und alte Menschen, die noch zu Hause leben, in dem jeder der Mitglieder ein klein wenig Zeit spendet: Frühstücke macht, Besorgungen erledigt, Einkäufe tätigt. Uns geht es gut, und wir denken, dass wir mit dieser Gabe vielen Menschen, denen es nicht so gut geht, die Welt ein klein wenig besser machen können.
Ich gehe fest davon aus, dass das auch in Ihrem Sinne ist.
Ich wünsche Ihnen und Ihrem gesamten Team feierliche Weihnachtstage und alles Gute im neuen Jahr. Ich freue mich schon auf unser neues Projekt, das Ende Januar startet.
Herzliche weihnachtliche Grüße
Anton Nett und Team
Weitere Impulse für Kartengrüße / Weihnachtssprüche, insb. im geschäftlichen Bereich finden Sie
z. B. hier auf dieser Webseite: https://www.weihnachtssprueche.biz/weihnachtssprueche-geschaeftlich
Welche Ideen haben Sie für Weihnachtsgrüße?
Schreiben Sie mir diese doch unten ins Kommentarfeld. Ich bin gespannt.
.
Bleiben Sie mir inspiriert.
Herzlichst
Ihre
Karin Schleines
seit letztem Samstag fährt mein Auto mit Winterreifen. Interessanterweise hat sich mit dem Räderwechsel auch die Wetterlage bei uns in Wiesbaden verändert. Es ist kälter geworden. Erste Boten für die kalte Jahreszeit? Mal sehen.
Auf jeden Fall ist Ende nächster Woche bereits Anfang November, und es dauert dann noch 4 bis 5 Wochen, bis die ersten Weihnachtsmärkte öffnen.
Und da bin ich schon beim Thema, nämlich dem 3. Teil des "Projekts Weihnachtsvorbereitungen".
Wie bereits im 2. Teil avisiert, gibt es in diesem Beitrag einige Impulse für das Schreiben von Weihnachtsgrüßen.
Sie kenne sicherlich die Standardkarten mit Grüßen wie z. B. "Frohe Weihnachten"....dem dann möglicherweise nur noch ein "wünscht" und der Absendername folgen.
Gewiss kann dieser Gruß verwendet werden. Dennoch kann man die Grüße dahingehend gestalten, dass man noch etwas persönliches zum Gruß schreibt, ihn also einbettet.
Im Folgenden habe ich Ihnen einige inhaltliche Beispiele aufgeführt, wie man dem Gruß im geschäftlichen und im privaten Bereich einen Rahmen gibt.
Geschäftlich
- Gehen Sie auf ein gemeinsames erfolgreiches Projekt ein.
- Gehen Sie auf einen erfolgreichen Auftrag ein.
- Blicken Sie auf eine gemeinsame Tagung zurück
- Fokussieren Sie eine erfolgreiche Geschäftsreise zu eben diesem Kartenempfänger.
- Statt Geschenke für Kunden spenden Sie die Ausgaben doch einmal einem
guten Zweck und schreiben Sie das auch Ihren Kunden. Schildern Sie hierbei
auch, was die Institution alles bewirkt.
- Bedanken Sie sich für die Zusammenarbeit.
- Bringen Sie ein Zitat an, das auf Ihr Leitbild und oder Ihre gemeinsamen Ziele mit Kunden oder
Geschäftspartnern passt.
Privat
- Schreiben Sie eine Anekdote auf, die Bezug zum Empfänger des Grußes hat.
- Blicken Sie auf das Jahr zurück.
- Suchen Sie ein passendes Zitat einer berühmten Person aus, die zu Ihrer
Weihnachtskorrespondenz und den Grüßen zum neuen Jahr passt.
- Blicken Sie auf mögliche schöne Begegnungen mit dem Empfänger zurück und oder teilen Sie Ihre Freude auf ein Wiedersehen im neuen Jahr mit.
Mein Tipp
Wenn Sie im geschäftlichen Bereich Grußkarten drucken lassen, so geben Sie dem Brief oder der Karte eine persönliche Note, in dem Sie Anrede und Gruß handschriftlich hinzufügen.
Schön sind auch komplett handgeschriebene Karten, insbesondere im privaten Bereich.
Formulierungsbeispiele
Gruß der Geschäftsfüherin einer Bäckerei an eine Lieferantin in Italien
Sehr geehrte Frau di Vincenza,
das Jahr neigt sich so langsam dem Ende entgegen, Für unsere Bäckerei war es ein gutes Jahr gewesen. Und dazu haben Sie mit Ihren Produkten sehr viel beigetragen. Ihre Oliven und Öle
haben unsere mediterranen Brote sogar zum Verkaufsschlager gemacht.
Hierfür möchten ich mich im Namen meines gesamten Teams ganz herzlich bei Ihnen bedanken.
Ich hoffe, wir werden auch nächstes Jahr wieder mit Ihren Produkten kreative Backwaren
kreieren.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, Ihrer Familie und Ihrem gesamten Team
geruhsame und gesegnete Weihnachtsfeiertage, einen guten Jahresabschluss und alles Gute
für das neue Jahr 2019.
Mit weihnachtlichem Gruß auf Ihr Gut nach Lucca
Antonia Schiller
Gruß an einen Kooperationspartner
Sehr geehrter Herr Schnell,
jetzt stehen die Weihnachtstage vor der Tür und ich möchte nicht versäumen, Ihnen danke zu sagen. Danke für das gemeinsame Großprojekt mit Ihnen und Ihrem gesamten Ingenieursteam.
Wir alle haben uns über die effektive und unkomplizierte Zusammenarbeit mit Ihnen und Ihrem Team sehr gefreut.
Sie haben sicher bemerkt, dass in diesem Jahr keine Einladung zu einem Weihnachtsumtrunk beiliegt. Wir haben entschieden, dieses Jahr das Geld hierfür an die Hilfsorganisation Biebrich hilft! zu spenden. Dieser junge Verein betreut kranke und alte Menschen, die noch zu Hause leben, in dem jeder der Mitglieder ein klein wenig Zeit spendet: Frühstücke macht, Besorgungen erledigt, Einkäufe tätigt. Uns geht es gut, und wir denken, dass wir mit dieser Gabe vielen Menschen, denen es nicht so gut geht, die Welt ein klein wenig besser machen können.
Ich gehe fest davon aus, dass das auch in Ihrem Sinne ist.
Ich wünsche Ihnen und Ihrem gesamten Team feierliche Weihnachtstage und alles Gute im neuen Jahr. Ich freue mich schon auf unser neues Projekt, das Ende Januar startet.
Herzliche weihnachtliche Grüße
Anton Nett und Team
Weitere Impulse für Kartengrüße / Weihnachtssprüche, insb. im geschäftlichen Bereich finden Sie
z. B. hier auf dieser Webseite: https://www.weihnachtssprueche.biz/weihnachtssprueche-geschaeftlich
Welche Ideen haben Sie für Weihnachtsgrüße?
Schreiben Sie mir diese doch unten ins Kommentarfeld. Ich bin gespannt.
.
Bleiben Sie mir inspiriert.
Herzlichst
Ihre
Karin Schleines
Mittwoch, 10. Oktober 2018
Nehmen Sie doch Platz! - Tisch-/ Sitzordnung im Business
Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,
nach dem gestrigen Beitrag komme ich heute einmal auf ein Thema zu sprechen, auf das mich
viele Seminarteilnehmer ansprechen - die korrekte Platzierung von Gästen im Geschäftsleben.
Hier kommen ein paar Tipps für eine gelungene Platzierung:
1.
Sitzordnung bei einer Besprechung mit externen Geschäftspartnern / Gästen in Ihrem Betrieb
Im Besprechungsraum platzieren Sie die Teilnehmer delegationsweise.
Das heißt, die Gruppe der externen Besucher sitzt der Gruppe des
gastgebenden Unternehmens gegenüber. Die hierarchisch höchsten Personen
kann man in der Mitte des Besprechungstisches platzieren, wenn der Tisch viereckig ist.
2.
Sitzordnung bei einem Geschäftsessen im Restaurant
Hier gilt die klassische Sitzordnung. Ihr wichtigster Gast, z. B. die hierarchisch höchste Person der Gastdelegation, sitzt getreu dem alten Motto "links schützt rechts" an Ihrer rechten Seite.
Die zweitwichtigste Person können Sie so platzieren, dass diese Ihnen gegenüber sitzt.
Alle anderen Plätze können so belegt werden, dass ein Vertreter des Betriebs sich mit einem Vertreter der Gäste abwechseln. Hierbei kann ferner gelten: Je hierarchisch höher jemand ist, desto eher sitzt er in Ihrer Nähe. Achten Sie bei einer Tafel darauf, dass an jedem Teil der Tafel auch Vertreter Ihres Hauses sitzen.
3.
Ausnahmen ...
Handelt es sich bei einer Besprechung im Betrieb mit auswärtigen Gesprächspartnern um eine
sehr wichtige Sache, bei der die Geschäftsleitung Blickkontakt zu einem ihrer Mitarbeiter haben möchte, gibt es die Möglichkeit, dass der Chef beispielsweise demjenigen Mitarbeiter, der die Sitzung führt, gegenüber platziert wird.
Solche Ausnahmen sollten vorab abgestimmt werden.
4.
Namensschilder ja oder nein?
Sollten sich die Teilnehmer der Besprechung noch nicht kennen, empfiehlt es sich, Namensschilder vorzubereiten. Wenn Sie wollen, dass beispielsweise nur die beiden hierarchisch höchsten Personen seitens Ihres Betriebs und seitens der Gastdelegation an bestimmten Plätzen sitzen sollen, so platzieren Sie dort bereits Namensschilder. Alle anderen setzen sich so, wie gewünscht.
Und wenn Sie bereits im Vorhinein jedem einen Platz zuweisen möchten, dann können Sie Tischkarten oder Namensschilder vorab schon an den jeweiligen Plätzen aufstellen.
5.
Sitzung ohne Sitzordnung?
Auch die kann es geben . Es kann sein, dass lediglich die Besprechungsleitung sich im Vorhinein einen Platz aussuchen möchte. Signal kann sein, dass vorab Mappe und Schreibutensilien an eben diesen Platz gelegt werden.
Alle anderen Gäste setzen sich so, wie gewünscht.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen noch eine erfolgreiche Woche
Bleiben Sie mir inspiriert!
Viele Grüße
Karin Schleines
nach dem gestrigen Beitrag komme ich heute einmal auf ein Thema zu sprechen, auf das mich
viele Seminarteilnehmer ansprechen - die korrekte Platzierung von Gästen im Geschäftsleben.
Hier kommen ein paar Tipps für eine gelungene Platzierung:
1.
Sitzordnung bei einer Besprechung mit externen Geschäftspartnern / Gästen in Ihrem Betrieb
Im Besprechungsraum platzieren Sie die Teilnehmer delegationsweise.
Das heißt, die Gruppe der externen Besucher sitzt der Gruppe des
gastgebenden Unternehmens gegenüber. Die hierarchisch höchsten Personen
kann man in der Mitte des Besprechungstisches platzieren, wenn der Tisch viereckig ist.
2.
Sitzordnung bei einem Geschäftsessen im Restaurant
Hier gilt die klassische Sitzordnung. Ihr wichtigster Gast, z. B. die hierarchisch höchste Person der Gastdelegation, sitzt getreu dem alten Motto "links schützt rechts" an Ihrer rechten Seite.
Die zweitwichtigste Person können Sie so platzieren, dass diese Ihnen gegenüber sitzt.
Alle anderen Plätze können so belegt werden, dass ein Vertreter des Betriebs sich mit einem Vertreter der Gäste abwechseln. Hierbei kann ferner gelten: Je hierarchisch höher jemand ist, desto eher sitzt er in Ihrer Nähe. Achten Sie bei einer Tafel darauf, dass an jedem Teil der Tafel auch Vertreter Ihres Hauses sitzen.
3.
Ausnahmen ...
Handelt es sich bei einer Besprechung im Betrieb mit auswärtigen Gesprächspartnern um eine
sehr wichtige Sache, bei der die Geschäftsleitung Blickkontakt zu einem ihrer Mitarbeiter haben möchte, gibt es die Möglichkeit, dass der Chef beispielsweise demjenigen Mitarbeiter, der die Sitzung führt, gegenüber platziert wird.
Solche Ausnahmen sollten vorab abgestimmt werden.
4.
Namensschilder ja oder nein?
Sollten sich die Teilnehmer der Besprechung noch nicht kennen, empfiehlt es sich, Namensschilder vorzubereiten. Wenn Sie wollen, dass beispielsweise nur die beiden hierarchisch höchsten Personen seitens Ihres Betriebs und seitens der Gastdelegation an bestimmten Plätzen sitzen sollen, so platzieren Sie dort bereits Namensschilder. Alle anderen setzen sich so, wie gewünscht.
Und wenn Sie bereits im Vorhinein jedem einen Platz zuweisen möchten, dann können Sie Tischkarten oder Namensschilder vorab schon an den jeweiligen Plätzen aufstellen.
5.
Sitzung ohne Sitzordnung?
Auch die kann es geben . Es kann sein, dass lediglich die Besprechungsleitung sich im Vorhinein einen Platz aussuchen möchte. Signal kann sein, dass vorab Mappe und Schreibutensilien an eben diesen Platz gelegt werden.
Alle anderen Gäste setzen sich so, wie gewünscht.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen noch eine erfolgreiche Woche
Bleiben Sie mir inspiriert!
Viele Grüße
Karin Schleines
Dienstag, 9. Oktober 2018
Moderne Umgangsformen - Business Etikette aktuell: Projekt Weihnachtsvorbereitungen Teil 2
Moderne Umgangsformen - Business Etikette aktuell: Projekt Weihnachtsvorbereitungen Teil 2: Liebe Leserin, lieber Leser, da ich mich am 24.Sptember d. Jahres dem ersten Teil dieser Serie rund um das Projekt Weihnachtsvorbereitunge...
Projekt Weihnachtsvorbereitungen Teil 2
Liebe Leserin, lieber Leser,
da ich mich am 24.Sptember d. Jahres dem ersten Teil dieser Serie rund um das Projekt Weihnachtsvorbereitungen gewidmet habe, komme ich nicht umhin, auch wenn das Wetter
tolle 20 Grad Celsius aufweist, heute den zweiten Teil herauszugeben.
In diesem Teil geht es um die Planung der Weihnachtskorrespondenz.
Statt kurz vor knapp mit einem vorgefertigten Text Karten drucken zu lassen, sollte man sich so früh wie möglich die Zeit nehmen, die Korrespondenz zu planen.
Fangen Sie die Planung doch einmal mit einem "Brainstorming" an. Nehmen Sie sich ein Blatt Papier oder nutzen Sie ein freies Blatt in Word und notieren Sie all die Dinge, die Ihnen zum Thema Weihnachtskorrespondenz anfallen.
Geben Sie dann Ihren Ideen und Einfällen eine Struktur, und planen Sie dann die einzelnen Schritte:
- Sollen dieses Jahr Weihnachts- und Neujahrsgrüße via Karten oder Briefen übermittelt werden? -- - Wem soll geschrieben werden (Liste)?
- Karten / Briefe drucken oder selbst schreiben?
- Briefmarkenwahl
- Zeitplan aufstellen, bis wann die Karten / Briefe versandfertig sind und wann diese
abgeschickt werden sollen
Beispiel:
Im dritten Teil der Serie gibt es Tipps zum Inhalt der Weihnachts- und Neujahrsgrüße (Formulierungsbeispiele) . Bis dahin freue ich mich auf Ihre Tipps, die Sie im Kommentarfeld unter dem Beitrag eintragen können.
da ich mich am 24.Sptember d. Jahres dem ersten Teil dieser Serie rund um das Projekt Weihnachtsvorbereitungen gewidmet habe, komme ich nicht umhin, auch wenn das Wetter
tolle 20 Grad Celsius aufweist, heute den zweiten Teil herauszugeben.
In diesem Teil geht es um die Planung der Weihnachtskorrespondenz.
Statt kurz vor knapp mit einem vorgefertigten Text Karten drucken zu lassen, sollte man sich so früh wie möglich die Zeit nehmen, die Korrespondenz zu planen.
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| Foto: Pixabay_Marisa04 |
Fangen Sie die Planung doch einmal mit einem "Brainstorming" an. Nehmen Sie sich ein Blatt Papier oder nutzen Sie ein freies Blatt in Word und notieren Sie all die Dinge, die Ihnen zum Thema Weihnachtskorrespondenz anfallen.
Geben Sie dann Ihren Ideen und Einfällen eine Struktur, und planen Sie dann die einzelnen Schritte:
- Sollen dieses Jahr Weihnachts- und Neujahrsgrüße via Karten oder Briefen übermittelt werden? -- - Wem soll geschrieben werden (Liste)?
- Karten / Briefe drucken oder selbst schreiben?
- Briefmarkenwahl
- Zeitplan aufstellen, bis wann die Karten / Briefe versandfertig sind und wann diese
abgeschickt werden sollen
Beispiel:
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Im dritten Teil der Serie gibt es Tipps zum Inhalt der Weihnachts- und Neujahrsgrüße (Formulierungsbeispiele) . Bis dahin freue ich mich auf Ihre Tipps, die Sie im Kommentarfeld unter dem Beitrag eintragen können.
Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche Woche
Bleiben Sie mir inspiriert!
Herzliche Grüße
Ihre
Karin Schleines
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