Hier erhalten Sie Tipps und Informationen rund um Business -Etikette, moderne Umgangsformen allgemein, Tischkultur, Dress Codes, erfolgreiche Kommunikation.
Donnerstag, 13. Juni 2019
Moderne Umgangsformen - Business Etikette aktuell: Rein in den Mantel und raus aus dem Mantel - moder...
Moderne Umgangsformen - Business Etikette aktuell: Rein in den Mantel und raus aus dem Mantel - moder...: Liebe Leserin, lieber Leser, so langsam wird es Sommer, die Übergangsmäntel und -Jacken sind verstaut. Dennoch benötige ich heute eine lei...
Rein in den Mantel und raus aus dem Mantel - moderner Garderoben-Knigge
Liebe Leserin, lieber Leser,
so langsam wird es Sommer, die Übergangsmäntel und -Jacken sind verstaut. Dennoch benötige ich heute eine leichte Jacke, da wir aktuell gefühlte 15 Grad haben. Die Blazerjacke bleibt heute auch "inhouse" an, so dass niemand sogar in die Gelegenheit kommt, mir aus eben dieser Jacke zu helfen.
Und dieser Beitrag heute beschäftigt sich mit eben den entsprechenden Höflichkeitsgesten beim An- und Ablegen von Jacken, Mänteln, Ponchos und dergleichen.
Ich werde immer wieder gefragt, ob es heutzutage noch üblich ist, dass der Mann in allen Situationen der Frau aus dem Mantel hilft. Die Antwort ist - finde ich - nicht mit einem Satz zu beantworten, da sich die Zeiten geändert haben und Genderaspekte wie auch Emanzipation für viele eine Rolle spielen. Außerdem kommt es auf die Situation an.
So ist es immer noch eine eine schöne Geste, wenn der Mann der Frau bei einem privaten Essen den Mantel nach Betreten des Restaurants abnimmt und ihr beim Verlassen des Restaurants beim Anlegen desselben behilflich ist.
Dennoch sollten wir uns klar werden, dass "frau" ganz selbstverständlich ihre Jacke auch selbst ausziehen und an der Garderobe abgeben kann. Die Entscheidung hierfür trifft sie ganz alleine. Und das ist heutzutage kein Fauxpas mehr. Um Fettnäpfchen vorzubeugen, empfehle ich den Herren Folgendes: Wenn man merkt, die Frau beginnt selbsttätig sich den Mantel auszuziehen, dann sollte man eher danach fragen, ob man den Mantel lediglich zur Garderobe bringen darf.
Ferner gilt das Prinzip Respekt: Dass man der wesentlich älteren Person und Menschen, die z. B. aufgrund ihrer Behinderung auf Hilfe angewiesen sind, beim An- und Ablegen der Jacke hilft, versteht sich von selbst.
Haben wir die Situation, dass wir als Gastgeber auftreten, so ist es üblich, dem Gast - unabhängig vom Geschlecht - beim An- und Ablegen des Mantels behilflich zu sein.
Da männliche Gäste es gewohnt sind, selbständig die Jacke abzulegen, tun Gastgeberin oder Gastgeber gut daran, wenigstens die Jacke abzunehmen.
Das Gastgeberprinzip gilt auch im geschäftlichen Bereich: Der Gastgeber ist dem Kunden gegenüber aufmerksam, wenn es um das Ab- und Anlegen der Jacke / des Mantels geht.
Welche Erfahrungen haben Sie denn in Sachen Garderoben-Knigge erlebt? Ich freue mich auf Ihre Antworten und wünsche Ihnen nunmehr noch einen erfolgreichen Donnerstag sowie Freitag und ein schönes Wochenende mit tollem Wetter.
Bleiben Sie mir inspiriert.
Herzlichst Ihre
Karin Schleines
so langsam wird es Sommer, die Übergangsmäntel und -Jacken sind verstaut. Dennoch benötige ich heute eine leichte Jacke, da wir aktuell gefühlte 15 Grad haben. Die Blazerjacke bleibt heute auch "inhouse" an, so dass niemand sogar in die Gelegenheit kommt, mir aus eben dieser Jacke zu helfen.
Und dieser Beitrag heute beschäftigt sich mit eben den entsprechenden Höflichkeitsgesten beim An- und Ablegen von Jacken, Mänteln, Ponchos und dergleichen.
Ich werde immer wieder gefragt, ob es heutzutage noch üblich ist, dass der Mann in allen Situationen der Frau aus dem Mantel hilft. Die Antwort ist - finde ich - nicht mit einem Satz zu beantworten, da sich die Zeiten geändert haben und Genderaspekte wie auch Emanzipation für viele eine Rolle spielen. Außerdem kommt es auf die Situation an.
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| Bild: Rose_McAvoy_Pixabay |
So ist es immer noch eine eine schöne Geste, wenn der Mann der Frau bei einem privaten Essen den Mantel nach Betreten des Restaurants abnimmt und ihr beim Verlassen des Restaurants beim Anlegen desselben behilflich ist.
Dennoch sollten wir uns klar werden, dass "frau" ganz selbstverständlich ihre Jacke auch selbst ausziehen und an der Garderobe abgeben kann. Die Entscheidung hierfür trifft sie ganz alleine. Und das ist heutzutage kein Fauxpas mehr. Um Fettnäpfchen vorzubeugen, empfehle ich den Herren Folgendes: Wenn man merkt, die Frau beginnt selbsttätig sich den Mantel auszuziehen, dann sollte man eher danach fragen, ob man den Mantel lediglich zur Garderobe bringen darf.
Ferner gilt das Prinzip Respekt: Dass man der wesentlich älteren Person und Menschen, die z. B. aufgrund ihrer Behinderung auf Hilfe angewiesen sind, beim An- und Ablegen der Jacke hilft, versteht sich von selbst.
Haben wir die Situation, dass wir als Gastgeber auftreten, so ist es üblich, dem Gast - unabhängig vom Geschlecht - beim An- und Ablegen des Mantels behilflich zu sein.
Da männliche Gäste es gewohnt sind, selbständig die Jacke abzulegen, tun Gastgeberin oder Gastgeber gut daran, wenigstens die Jacke abzunehmen.
Das Gastgeberprinzip gilt auch im geschäftlichen Bereich: Der Gastgeber ist dem Kunden gegenüber aufmerksam, wenn es um das Ab- und Anlegen der Jacke / des Mantels geht.
Welche Erfahrungen haben Sie denn in Sachen Garderoben-Knigge erlebt? Ich freue mich auf Ihre Antworten und wünsche Ihnen nunmehr noch einen erfolgreichen Donnerstag sowie Freitag und ein schönes Wochenende mit tollem Wetter.
Bleiben Sie mir inspiriert.
Herzlichst Ihre
Karin Schleines
Montag, 13. Mai 2019
Moderne Umgangsformen - Business Etikette aktuell: "Hallo Hollywood" - So machen Sie beim Telefoniere...
Moderne Umgangsformen - Business Etikette aktuell: "Hallo Hollywood" - So machen Sie beim Telefoniere...: Liebe Leserin, lieber Leser, wir kennen alle den Ausspruch: „Für den ersten ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance“. Dies gilt n...
"Hallo Hollywood" - So machen Sie beim Telefonieren einen guten Eindruck - Teil 2
Liebe
Leserin, lieber Leser,
wir kennen
alle den Ausspruch: „Für den ersten ersten Eindruck gibt es keine
zweite Chance“. Dies gilt nicht nur in Situationen, in denen wir uns
Aug in Aug gegenüberstehen oder sitzen, sondern auch bei Telefonaten.
zweite Chance“. Dies gilt nicht nur in Situationen, in denen wir uns
Aug in Aug gegenüberstehen oder sitzen, sondern auch bei Telefonaten.
Auch beim Telefonieren verschaffen wir
dem anderen gegenüber einen gewissen
Eindruck, den man an bestimmten
Aspekten, wie unten beispielhaft aufgeführt, festmachen
kann.
Beim
Telefonieren nichts essen.
Ein Nuscheln soll vermieden werden.
Möchten Sie gerne an Ihrem Getränk nippen, avisieren Sie es Ihrem Telefonpartner. Und wenn Sie doch mal in einen Snack beißen möchten, geben Sie dem anderen Bescheid.
Möchten Sie gerne an Ihrem Getränk nippen, avisieren Sie es Ihrem Telefonpartner. Und wenn Sie doch mal in einen Snack beißen möchten, geben Sie dem anderen Bescheid.
Während
eines Telefonats nicht mit der Tastatur des PCs, Laptops klimpern.
Ich empfinde es als unhöflich, wenn ich ein
Tastaturklimpern höre, denn ich
denke immer, die Person hört nicht zu. Selbstverständlich kann es sein, dass
der Gesprächspartner einfach nur mitschreibt. Damit hier kein Missverständnis
entsteht, empfehle ich, dem Gesprächsteilnehmer mitzuteilen, dass man
sich auf elektronischem Wege Notizen macht.
denke immer, die Person hört nicht zu. Selbstverständlich kann es sein, dass
der Gesprächspartner einfach nur mitschreibt. Damit hier kein Missverständnis
entsteht, empfehle ich, dem Gesprächsteilnehmer mitzuteilen, dass man
sich auf elektronischem Wege Notizen macht.
Telefon
einfach auf „laut“ stellen, ohne zu informieren.
Wenn Sie jemanden mithören lassen
möchten, fragen Sie bitte den
Gesprächspartner, ob er einverstanden ist. Falls nicht, ist ein
Mithören nicht möglich. Dies gilt auch für Aufzeichnungen.
Gesprächspartner, ob er einverstanden ist. Falls nicht, ist ein
Mithören nicht möglich. Dies gilt auch für Aufzeichnungen.
Gute
Vorbereitung auf ein Telefonat ist die halbe Miete.
Bereiten Sie sich auf ein Telefonat so
gut vor, wie auf ein persönliches
Meeting. Sollten Sie ein Telefonat mit Webcam führen, achten Sie auf
professionelle Kleidung und Hintergrund.
Meeting. Sollten Sie ein Telefonat mit Webcam führen, achten Sie auf
professionelle Kleidung und Hintergrund.
Legen Sie Schreibutensilien inkl. Block / Mappe zurecht, so dass Sie diese
griffbereit haben.
griffbereit haben.
Störungen
vermeiden.
Da Telefonate, insb. im dienstlichen
Bereich, wie Offline - Besprechungen zu handhaben sind, sollten Störungen vermieden werden. Hat Ihr Team einen Gruppenkalender, tragen Sie
auch wichtige Telefonbesprechungen ein, so dass jeder Kenntnis hierüber hat und
Störungen vermieden werden können.
auch wichtige Telefonbesprechungen ein, so dass jeder Kenntnis hierüber hat und
Störungen vermieden werden können.
Inhalte
zusammenfassen.
Damit nichts vergessen wird, ist eine
Zusammenfassung der Inhalte des Telefonats
empfehlenswert. Eine Bestätigung
wichtiger Aspekte kann nach einem Telefonat
schriftlich erfolgen. Und sollte man telefonisch etwas zusagen, sollte diese Zusage
kurzfristig umgesetzt werden.
schriftlich erfolgen. Und sollte man telefonisch etwas zusagen, sollte diese Zusage
kurzfristig umgesetzt werden.
Haben Sie noch weitere Tipps?
Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen
Start in die neue Woche.
Bleiben Sie mir inspiriert.
Herzlichst
Karin Schleines
Mittwoch, 17. April 2019
"Hallo Hollywood" - So machen Sie beim Telefonieren einen guten Eindruck - Teil 1
Liebe Leserin, lieber Leser,
Die Osterfeiertage stehen nunmehr kurz vor der Tür. Haben Sie alle Vorbereitungen für die Feiertage getroffen oder stecken Sie noch mittendrin? Ich drücke die Daumen, dass alles stressfrei über die Bühne geht. Meine Einkäufe habe ich gerade eben in der Mittagspause getätigt.
Ich sitze nunmehr wieder an meinem Schreibtisch, um diesen Beitrag final zu bearbeiten.
Heute dreht es sich um das Telefonieren. Ich werde in meinen Seminaren und Webinaren immer wieder nach "dem" Telefonknigge gefragt. Einige Fragen nehme ich hier nun in diesem Beitrag auf und beantworte diese hier gerne. Bevor Sie die Antworten lesen, können Sie ja erst selbst einmal für sich die Fragen beantworten, bevor Sie weiterlesen. Viel Spaß.
1.
Wann kann man jemanden privat noch abends telefonisch kontaktieren und wie ist das im Geschäftsleben - gibt es da auch "Kernzeiten"?
Früher galt es als unhöflich, nach 20 Uhr jemanden privat telefonisch zu kontaktieren. Heutzutage haben sich Arbeitszeiten verändert, und wir sind fast alle mobil zu erreichen.
Jeder sollte daher für sich selbst eine Uhrzeitgrenze setzen, bis zu der er erreichbar ist. Ich persönlich bin nach 22:00 Uhr nicht mehr erreichbar, es sei denn es handelt sich um einen Notfall oder ich habe mit jemandem ausgemacht, dass er mich auch danach noch kontaktieren kann.
Im privaten Bereich rufe ich erst ab 9.30 Uhr an. Auch hier gibt es Ausnahmen: Notfälle oder Terminabsprachen.
Im Geschäftsleben können die Büro- und Sprechzeiten variieren. Hier empfehle ich, die entsprechenden Sprechzeiten anzufragen / zu recherchieren. Viele Praxen und Behörden öffnen um 8:00 Uhr und sind denn auch um diese Zeit telefonisch erreichbar, teilweise durchgehend bis beispielsweise 17:00 Uhr oder mit Unterbrechung aufgrund einer Mittagspause.
2.
Wie sollte ein Anruf im Geschäftsleben entgegen genommen werden?
Ich empfehle, zuerst den Namen der Firma und die Abteilung zu nennen. Danach folgt Ihr Vor- und Zuname. Ein Tagesgruß kann auch noch hinzugefügt werden:
"Beispiel AG, Abteilung Vertrieb, Martin Muster, guten Tag".
Sollten Sie einen Anruf für einen Kollegen entgegennehmen, so sollten Sie den Namen des Anrufers, dessen Telefonnummer, den Grund seines Anrufs und die Uhrzeit des Anrufs notieren und dem Anrufenden mitteilen, dass Sie das Anliegen weiterleiten, sofern Sie nicht persönlich dieses Anliegen bearbeiten können.
3.
Wie sollte ein Text auf dem geschäftlichen Anrufbeantworter am besten formuliert werden?
Ich empfehle auch hier in den Text den Firmennamen, möglicherweise noch die Abteilung und dann den eigenen Namen mit einem Tagesgruß zu integrieren, wenn man einen eigenen Anschluss hat. Sprechen Sie deutlich. Achten Sie darauf, dass es bei der Aufnahme keine Hintergrundgeräusche gibt. Sie können ferner wählen, ob der Anrufer eine Nachricht hinterlassen kann oder aber lediglich die Ansage hört.
Hier zwei Beispiele:
a)
"Guten Tag, Sie sind mit der Steuerberatungskanzlei Schön in Musterstadt verbunden. Sie rufen außerhalb unserer Öffnungszeiten an. Diese sind heute von 9 bis 12 und von 14 bis 19 Uhr.
Wir freuen uns auf Ihren Anruf. Vielen Dank. Das Band schaltet nunmehr ab."
b)
"Guten Tag, Sie sind mit der Mailbox von Martin Muster, Firma Beispiel AG, verbunden. Ich bin momentan nicht im Hause. Bitte hinterlassen Sie mir doch eine Nachricht, ich rufe Sie gerne zurück."
(Viele fügen noch hinzu: "Nennen Sie hierbei Ihren Namen, Ihre Telefonnummer und den Grund Ihres Anrufs. Ich rufe Sie gerne zurück. Vielen Dank." )
Ich wünsche Ihnen nunmehr noch einen schönen Tag, eine schöne Restwoche und
erholsame Osterfeiertage.
Bleiben Sie mir inspiriert.
Herzliche Grüße
Karin Schleines
Die Osterfeiertage stehen nunmehr kurz vor der Tür. Haben Sie alle Vorbereitungen für die Feiertage getroffen oder stecken Sie noch mittendrin? Ich drücke die Daumen, dass alles stressfrei über die Bühne geht. Meine Einkäufe habe ich gerade eben in der Mittagspause getätigt.
Ich sitze nunmehr wieder an meinem Schreibtisch, um diesen Beitrag final zu bearbeiten.
Heute dreht es sich um das Telefonieren. Ich werde in meinen Seminaren und Webinaren immer wieder nach "dem" Telefonknigge gefragt. Einige Fragen nehme ich hier nun in diesem Beitrag auf und beantworte diese hier gerne. Bevor Sie die Antworten lesen, können Sie ja erst selbst einmal für sich die Fragen beantworten, bevor Sie weiterlesen. Viel Spaß.
1.
Wann kann man jemanden privat noch abends telefonisch kontaktieren und wie ist das im Geschäftsleben - gibt es da auch "Kernzeiten"?
Früher galt es als unhöflich, nach 20 Uhr jemanden privat telefonisch zu kontaktieren. Heutzutage haben sich Arbeitszeiten verändert, und wir sind fast alle mobil zu erreichen.
Jeder sollte daher für sich selbst eine Uhrzeitgrenze setzen, bis zu der er erreichbar ist. Ich persönlich bin nach 22:00 Uhr nicht mehr erreichbar, es sei denn es handelt sich um einen Notfall oder ich habe mit jemandem ausgemacht, dass er mich auch danach noch kontaktieren kann.
Im privaten Bereich rufe ich erst ab 9.30 Uhr an. Auch hier gibt es Ausnahmen: Notfälle oder Terminabsprachen.
Im Geschäftsleben können die Büro- und Sprechzeiten variieren. Hier empfehle ich, die entsprechenden Sprechzeiten anzufragen / zu recherchieren. Viele Praxen und Behörden öffnen um 8:00 Uhr und sind denn auch um diese Zeit telefonisch erreichbar, teilweise durchgehend bis beispielsweise 17:00 Uhr oder mit Unterbrechung aufgrund einer Mittagspause.
2.
Wie sollte ein Anruf im Geschäftsleben entgegen genommen werden?
Ich empfehle, zuerst den Namen der Firma und die Abteilung zu nennen. Danach folgt Ihr Vor- und Zuname. Ein Tagesgruß kann auch noch hinzugefügt werden:
"Beispiel AG, Abteilung Vertrieb, Martin Muster, guten Tag".
Sollten Sie einen Anruf für einen Kollegen entgegennehmen, so sollten Sie den Namen des Anrufers, dessen Telefonnummer, den Grund seines Anrufs und die Uhrzeit des Anrufs notieren und dem Anrufenden mitteilen, dass Sie das Anliegen weiterleiten, sofern Sie nicht persönlich dieses Anliegen bearbeiten können.
3.
Wie sollte ein Text auf dem geschäftlichen Anrufbeantworter am besten formuliert werden?
Ich empfehle auch hier in den Text den Firmennamen, möglicherweise noch die Abteilung und dann den eigenen Namen mit einem Tagesgruß zu integrieren, wenn man einen eigenen Anschluss hat. Sprechen Sie deutlich. Achten Sie darauf, dass es bei der Aufnahme keine Hintergrundgeräusche gibt. Sie können ferner wählen, ob der Anrufer eine Nachricht hinterlassen kann oder aber lediglich die Ansage hört.
Hier zwei Beispiele:
a)
"Guten Tag, Sie sind mit der Steuerberatungskanzlei Schön in Musterstadt verbunden. Sie rufen außerhalb unserer Öffnungszeiten an. Diese sind heute von 9 bis 12 und von 14 bis 19 Uhr.
Wir freuen uns auf Ihren Anruf. Vielen Dank. Das Band schaltet nunmehr ab."
b)
"Guten Tag, Sie sind mit der Mailbox von Martin Muster, Firma Beispiel AG, verbunden. Ich bin momentan nicht im Hause. Bitte hinterlassen Sie mir doch eine Nachricht, ich rufe Sie gerne zurück."
(Viele fügen noch hinzu: "Nennen Sie hierbei Ihren Namen, Ihre Telefonnummer und den Grund Ihres Anrufs. Ich rufe Sie gerne zurück. Vielen Dank." )
Ich wünsche Ihnen nunmehr noch einen schönen Tag, eine schöne Restwoche und
erholsame Osterfeiertage.
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| Foto: Pixabay _ Monika 1607 |
Bleiben Sie mir inspiriert.
Herzliche Grüße
Karin Schleines
Montag, 1. April 2019
Sind Sie der Büfett-Typ?
Liebe Leserin, lieber Leser,
was gibt es Schöneres, ein gutes Essen zu genießen. Die einen ziehen es dann auch vor, bedient zu werden, die anderen präferieren ein Büfett.
Und dieses Thema haben wir neulich in privater Runde diskutiert, und zwar vor dem Hintergrund Urlaub und da noch spezieller: Cluburlaub und Kreuzfahrt. Bei beiden Urlaubsformaten kann der Gast in aller Regel wählen: Möchte ich beim Essen bedient werden oder verbringe ich meine Essenszeit im Selbstbedienungsrestaurant, feiner ausgedrückt: Servicerestaurant.
Die Befürworter von Büfetts führen denn sogleich folgende Argumente auf:
- Flexibilität in der Auswahl der Speisen.
- Selbst entscheiden können, wie viel man von welcher Speise
isst.
- Man bleibt nicht die ganze Zeit am Platz sitzen. Es gibt
Bewegung.
- Es ist ungezwungener.
Die Befürworter des Restaurant mit Service sagen:
- Man hat Ruhe beim Essen, und man muss nicht immer aufstehen.
- Man kann zwischen den Menüs auswählen.
- An Bufetts herrscht Hektik oder man muss teilweise warten, bis man an der
Station angelangt ist, an die man möchte.
- Es gibt beim Essen eine klare Struktur.
Jeder hat so seine Vorlieben, und das ist auch gut so.
Ich persönlich ziehe zwar ein Büfett gerne vor, versuche im Urlaub aber, wenn es geht, zwischen den jeweiligen Restaurants zu wechseln, um auch einmal oder zweimal das Restaurant mit Service zu genießen.
Und damit am Büfett keine Hektik, geschweige Unmut, aufkommt, folgen nunmehr einige Tipps, um eine Schlacht am warmen und kalten Büfett erst gar nicht aufkommen zu lassen:
1
Büfetts haben eine Struktur, wie Menüs im Servicerestaurant. Entsprechend der Menüfolge sind auch gute Büfetts entsprechend einer Menüfolge aufgebaut: Von Vorspeisen, Suppen über Hauptspeisen zur Käseauswahl und zum Dessert.
2.
Innerhalb der jeweiligen Büfettstation können sogar die Speisen aufgrund eines besonderen Systems angerichtet werden. So können beispielsweise innerhalb der Vorspeisenstation die Salate vor den
Platten mit Fisch und Meeresfrüchten angerichtet werden.
3.
Wie bei Punkt 1. erwähnt, gibt es i. d. R. eine Systematik, wie Speisen angerichtet werden. Das heißt, dass es daher auch nur eine Laufrichtung beim Büfett gibt.
4.
Für jeden Gang wird sich immer ein neuer Teller genommen, inkl. Besteck.
5.
Auch wenn man hungrig ist, sollte der Teller nicht vollgefüllt werden. Die Küche füllt nach, so dass man sicher sein kann, man wird satt, auch wenn man mehrere Gänge zum Büfett in Kauf nehmen muss.
Welcher Typ sind Sie denn? Mögen Sie eher das Büfett oder möchten Sie sich bedienen lassen?
Ich wünsche Ihnen noch eine erfolgreiche Woche.
Bleiben Sie mir inspiriert
Herzliche Grüße
Karin Schleines
was gibt es Schöneres, ein gutes Essen zu genießen. Die einen ziehen es dann auch vor, bedient zu werden, die anderen präferieren ein Büfett.
Und dieses Thema haben wir neulich in privater Runde diskutiert, und zwar vor dem Hintergrund Urlaub und da noch spezieller: Cluburlaub und Kreuzfahrt. Bei beiden Urlaubsformaten kann der Gast in aller Regel wählen: Möchte ich beim Essen bedient werden oder verbringe ich meine Essenszeit im Selbstbedienungsrestaurant, feiner ausgedrückt: Servicerestaurant.
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| Karin H. Schleines |
Die Befürworter von Büfetts führen denn sogleich folgende Argumente auf:
- Flexibilität in der Auswahl der Speisen.
- Selbst entscheiden können, wie viel man von welcher Speise
isst.
- Man bleibt nicht die ganze Zeit am Platz sitzen. Es gibt
Bewegung.
- Es ist ungezwungener.
Die Befürworter des Restaurant mit Service sagen:
- Man hat Ruhe beim Essen, und man muss nicht immer aufstehen.
- Man kann zwischen den Menüs auswählen.
- An Bufetts herrscht Hektik oder man muss teilweise warten, bis man an der
Station angelangt ist, an die man möchte.
- Es gibt beim Essen eine klare Struktur.
Jeder hat so seine Vorlieben, und das ist auch gut so.
Ich persönlich ziehe zwar ein Büfett gerne vor, versuche im Urlaub aber, wenn es geht, zwischen den jeweiligen Restaurants zu wechseln, um auch einmal oder zweimal das Restaurant mit Service zu genießen.
Und damit am Büfett keine Hektik, geschweige Unmut, aufkommt, folgen nunmehr einige Tipps, um eine Schlacht am warmen und kalten Büfett erst gar nicht aufkommen zu lassen:
1
Büfetts haben eine Struktur, wie Menüs im Servicerestaurant. Entsprechend der Menüfolge sind auch gute Büfetts entsprechend einer Menüfolge aufgebaut: Von Vorspeisen, Suppen über Hauptspeisen zur Käseauswahl und zum Dessert.
2.
Innerhalb der jeweiligen Büfettstation können sogar die Speisen aufgrund eines besonderen Systems angerichtet werden. So können beispielsweise innerhalb der Vorspeisenstation die Salate vor den
Platten mit Fisch und Meeresfrüchten angerichtet werden.
3.
Wie bei Punkt 1. erwähnt, gibt es i. d. R. eine Systematik, wie Speisen angerichtet werden. Das heißt, dass es daher auch nur eine Laufrichtung beim Büfett gibt.
4.
Für jeden Gang wird sich immer ein neuer Teller genommen, inkl. Besteck.
5.
Auch wenn man hungrig ist, sollte der Teller nicht vollgefüllt werden. Die Küche füllt nach, so dass man sicher sein kann, man wird satt, auch wenn man mehrere Gänge zum Büfett in Kauf nehmen muss.
Welcher Typ sind Sie denn? Mögen Sie eher das Büfett oder möchten Sie sich bedienen lassen?
Ich wünsche Ihnen noch eine erfolgreiche Woche.
Bleiben Sie mir inspiriert
Herzliche Grüße
Karin Schleines
Mittwoch, 6. März 2019
So klappts auch mit dem Restaurant - die perfekte Restaurantauswahl
Liebe Leserin, lieber Leser,
ich organisiere seit Jahren - ein- bis zweimal im Jahr - After Work Business Treffen in einem Restaurant oder Bistro, je nach dem. Ich reserviere einen Tisch entsprechend der Teilnehmerzahl, und jeder ist Selbstzahler.
Bei diesen "Offlinetreffen" gibt es immer wieder neue Impulse und Ideen. Und, ich habe festgestellt, ich weiß genau, welche Lokalitäten in meiner Nähe und im weiteren Umkreis geeignet sind, sowohl für die oben genannten Treffs, aber auch für private Feierlichkeiten.
Ich denke, da haben auch Sie so Ihre besonderen gastronomischen Empfehlungen parat, wenn Sie jemand danach fragt. Das gilt sicher auch für mögliche mittäglichen Arbeitsessen in eher zwangloser Atmosphäre.
Für viele, die für Arbeitsessen, Geschäftsessen oder aber für private Treffen / Feierlichkeiten nach einer Lokalität suchen, habe ich im Folgenden einmal einige Punkte dargestellt, auf die ich bei der Suche persönlich immer achte, und die mich bei der Organisation generell begleiten.
So isst und redet es sich gut...
Meine persönlichen Tipps, die Ihnen bei der Auswahl der perfekten Lokalität behilflich sein können:
1. Lage der Lokalität
Da man teilweise nicht weiß, wie andere Gesprächspartner oder auch Gäste zur Lokalität gelangen, versuche ich immer das gastronomische Ziel so auszuwählen, dass man es gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen kann. Auch für PKWs sollte davor oder in der Nähe Platz vorhanden sein.
Reist eine Gesellschaft mit einem großen Bus an, so sollte gewährleistet sein, dass auch das Busunternehmen bzw. der Busfahrer keine logistischen Probleme hat, dorthin zu gelangen.
Auch kann es wichtig sein, eine Lokalität zu finden, die barrierefrei ist, also auch Rollstuhlfahrern keine Probleme beim Betreten bereitet.
2. Gastronomische Vielfalt
Mein Tipp: Wenn Sie die Geschmäcker Ihrer Gesprächspartner / Gäste kennen, ist es leichter, ein geeignetes Restaurant zu finden. Kennen Sie die Geschmäcker nicht, so steckt in der Vielfalt das Detail. Damit meine ich, dass die Lokalität für jeden speisentechnisch etwas zu bieten haben sollte. Es sollten sich alle wohlfühlen. Bei einem Menü sollten für den Hauptgang mehrere Alternativen angeboten werden.
3. Rund um die Reservierung
Die Planung sollte so früh wie möglich beginnen. Klären Sie bei Zeiten ab, wie lange der Vorlauf für eine Tischreservierung sein kann. In diesem Zusammenhang frage ich persönlich auch immer, wie bezahlt werden kann. Nimmt die Lokalität die Zahlung mit Kredit- und EC-Karten an oder gilt die
Deviese "nur Bares ist Wahres?" Es kann auch hilfreich sein, zu wissen, ob die Rechnung im Nachgang zugeschickt werden kann oder nicht. Je nach Gesprächsinhalt ist es darüberhinaus sinnvoll, abzuklären, ob es die Möglichkeit gibt, separiert zu sitzen.
Welche Tipps haben Sie denn noch?
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine gute Woche
Bleiben Sie mir inspiriert
Herzliche Grüße
Ihre
Karin Schleines
PS: Der nächste Beitrag dreht sich um die Organisation von größeren Besprechungen oder Seminaren.
ich organisiere seit Jahren - ein- bis zweimal im Jahr - After Work Business Treffen in einem Restaurant oder Bistro, je nach dem. Ich reserviere einen Tisch entsprechend der Teilnehmerzahl, und jeder ist Selbstzahler.
Bei diesen "Offlinetreffen" gibt es immer wieder neue Impulse und Ideen. Und, ich habe festgestellt, ich weiß genau, welche Lokalitäten in meiner Nähe und im weiteren Umkreis geeignet sind, sowohl für die oben genannten Treffs, aber auch für private Feierlichkeiten.
Ich denke, da haben auch Sie so Ihre besonderen gastronomischen Empfehlungen parat, wenn Sie jemand danach fragt. Das gilt sicher auch für mögliche mittäglichen Arbeitsessen in eher zwangloser Atmosphäre.
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| Foto: Pixabay, Free-Photos |
Für viele, die für Arbeitsessen, Geschäftsessen oder aber für private Treffen / Feierlichkeiten nach einer Lokalität suchen, habe ich im Folgenden einmal einige Punkte dargestellt, auf die ich bei der Suche persönlich immer achte, und die mich bei der Organisation generell begleiten.
So isst und redet es sich gut...
Meine persönlichen Tipps, die Ihnen bei der Auswahl der perfekten Lokalität behilflich sein können:
1. Lage der Lokalität
Da man teilweise nicht weiß, wie andere Gesprächspartner oder auch Gäste zur Lokalität gelangen, versuche ich immer das gastronomische Ziel so auszuwählen, dass man es gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen kann. Auch für PKWs sollte davor oder in der Nähe Platz vorhanden sein.
Reist eine Gesellschaft mit einem großen Bus an, so sollte gewährleistet sein, dass auch das Busunternehmen bzw. der Busfahrer keine logistischen Probleme hat, dorthin zu gelangen.
Auch kann es wichtig sein, eine Lokalität zu finden, die barrierefrei ist, also auch Rollstuhlfahrern keine Probleme beim Betreten bereitet.
EXTRA: Arbeitsessen und Geschäftsessen: Bei einem Arbeitsessen werden parallel
geschäftliche Dinge besprochen. Zumeist finden diese Essen um die Mittagszeit statt, und zwar bei einem Light Lunch (max. 2 Gänge). Effektivität heißt hier die Devise.
Geschäftsessen finden zumeist abends statt, haben mehr als zwei Gänge. Über Geschäftliches wird
nach dem Dessert gesprochen.
Zwar sind Geschäfts- und Arbeitsessen eine „Usance“, dennoch sollte auf Verhältnismäßigkeit geachtet werden. Und dass die Compliance-Regeln beachtet werden, das ergibt sich ja wohl von selbst. Heißt: Dokumentation jeglicher Geschäfts- und Arbeitsessen zur Transparenz entsprechend der Richtlinien inkl. vorgabengemäßer Dokumentation etwaiger Einladungen.
geschäftliche Dinge besprochen. Zumeist finden diese Essen um die Mittagszeit statt, und zwar bei einem Light Lunch (max. 2 Gänge). Effektivität heißt hier die Devise.
Geschäftsessen finden zumeist abends statt, haben mehr als zwei Gänge. Über Geschäftliches wird
nach dem Dessert gesprochen.
Zwar sind Geschäfts- und Arbeitsessen eine „Usance“, dennoch sollte auf Verhältnismäßigkeit geachtet werden. Und dass die Compliance-Regeln beachtet werden, das ergibt sich ja wohl von selbst. Heißt: Dokumentation jeglicher Geschäfts- und Arbeitsessen zur Transparenz entsprechend der Richtlinien inkl. vorgabengemäßer Dokumentation etwaiger Einladungen.
Beachten Sie auch, nicht jeder Gesprächspartner lässt sich einladen. Das sollte
man berücksichtigen und akzeptieren. Viele treffen sich denn auch bspw. zu einem Arbeitsessen mit dem Ansinnen, von vornherein für die eigenen Speisen und Getränke direkt selbst aufzukommen. Ich meine: Auch bei Getrenntzahlung kann die Besprechung während eines Essens zum Erfolg führen. Da muss ich nicht eingeladen werden, denn auf den Inhalt der Besprechung kommt es an.
2. Gastronomische Vielfalt
Mein Tipp: Wenn Sie die Geschmäcker Ihrer Gesprächspartner / Gäste kennen, ist es leichter, ein geeignetes Restaurant zu finden. Kennen Sie die Geschmäcker nicht, so steckt in der Vielfalt das Detail. Damit meine ich, dass die Lokalität für jeden speisentechnisch etwas zu bieten haben sollte. Es sollten sich alle wohlfühlen. Bei einem Menü sollten für den Hauptgang mehrere Alternativen angeboten werden.
3. Rund um die Reservierung
Die Planung sollte so früh wie möglich beginnen. Klären Sie bei Zeiten ab, wie lange der Vorlauf für eine Tischreservierung sein kann. In diesem Zusammenhang frage ich persönlich auch immer, wie bezahlt werden kann. Nimmt die Lokalität die Zahlung mit Kredit- und EC-Karten an oder gilt die
Deviese "nur Bares ist Wahres?" Es kann auch hilfreich sein, zu wissen, ob die Rechnung im Nachgang zugeschickt werden kann oder nicht. Je nach Gesprächsinhalt ist es darüberhinaus sinnvoll, abzuklären, ob es die Möglichkeit gibt, separiert zu sitzen.
Welche Tipps haben Sie denn noch?
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine gute Woche
Bleiben Sie mir inspiriert
Herzliche Grüße
Ihre
Karin Schleines
PS: Der nächste Beitrag dreht sich um die Organisation von größeren Besprechungen oder Seminaren.
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