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Montag, 24. September 2018
Moderne Umgangsformen - Business Etikette aktuell: Projekt Weihnachtsvorbereitungen - Teil 1
Moderne Umgangsformen - Business Etikette aktuell: Projekt Weihnachtsvorbereitungen - Teil 1: Liebe Leserin, lieber Leser, ich habe mir schon überlegt, ob es nicht doch zu früh ist, das Thema Weihnachtsplanung bereits Ende September...
Projekt Weihnachtsvorbereitungen - Teil 1
Liebe Leserin, lieber Leser,
ich habe mir schon überlegt, ob es nicht doch zu früh ist, das Thema Weihnachtsplanung bereits Ende September aufzugreifen. Nach reiflicher Überlegung habe ich mich dann doch dafür entschieden, weil ich denke, dass mit einer frühzeitigen Planung jedem Stress im letzten Quartal des Jahres aus dem Weg gegangen wird. Denn...
...Gut geplant ist halb gewonnen
Ich bin der Meinung, dass Sie mit all den Vorbereitungen schon im Oktober bzw. gen Ende Oktober beginnen sollten. Es gibt sogar Kirchengemeinden, die Mitte Oktober mit den Proben für das Krippenspiel beginnen. Mit einer Planung meine ich jetzt nicht, sämtliche Kartons mit Lametta, Weihnachtsdekoration zu entstauben und schon Ende September herauszuholen. Ich meine mit Planung, sich die entsprechenden "Meilensteine" bis Weihnachten frühzeitig zu skizzieren, eben wie in einem Projekt.
Wie geht man vor?
1.
Notieren Sie sich auf einem großen Blatt, was Ihnen bezüglich der Festtage und deren Vorbereitungen alles einfällt - machen Sie ein kleines oder auch großes Brainstorming. Das können Sie gemeinsam mit der Familie tun, im Geschäftlichen mit Ihrem Team.
2.
Clustern Sie: Ordnen Sie die entsprechenden Ideen in entsprechende Themenrubriken ein, wie z. B. Weihnachtskorrespondenz geschäftlich / privat, Deko (darunter auch Technik, Lampen...),
Genuss (darunter Planungsideen Plätzchenbacken, Weihnachtsmenüs zusammenstellen...), usw.
3.
Skizzieren Sie nun Handlungsschritte und ordnen Sie diese den entsprechenden Rubriken zu und stellen Sie dann einen Plan auf, was bis wann gemacht werden sollte und wer sich darum kümmert.
Grober Handlungsschritt bis wann von wem? Anmerkung
Meilenstein
kleinere Schritte... bis wann von wem? Anmerkung
4.
"Kontrollieren" Sie dann von Zeit zu Zeit Ihre Plaung.
Tipps zur Planung der Weihnachtskorrespondenz lesen Sie im nächsten Blogbeitrag.
Ich wünsche Ihnen nun eine schöne erfolgreiche Woche
Bleiben Sie mir inspiriert
Herzliche Grüße
Ihre
Karin Schleines
ich habe mir schon überlegt, ob es nicht doch zu früh ist, das Thema Weihnachtsplanung bereits Ende September aufzugreifen. Nach reiflicher Überlegung habe ich mich dann doch dafür entschieden, weil ich denke, dass mit einer frühzeitigen Planung jedem Stress im letzten Quartal des Jahres aus dem Weg gegangen wird. Denn...
...Gut geplant ist halb gewonnen
Ich bin der Meinung, dass Sie mit all den Vorbereitungen schon im Oktober bzw. gen Ende Oktober beginnen sollten. Es gibt sogar Kirchengemeinden, die Mitte Oktober mit den Proben für das Krippenspiel beginnen. Mit einer Planung meine ich jetzt nicht, sämtliche Kartons mit Lametta, Weihnachtsdekoration zu entstauben und schon Ende September herauszuholen. Ich meine mit Planung, sich die entsprechenden "Meilensteine" bis Weihnachten frühzeitig zu skizzieren, eben wie in einem Projekt.
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| Foto: pixabay_sophieja23 |
Wie geht man vor?
1.
Notieren Sie sich auf einem großen Blatt, was Ihnen bezüglich der Festtage und deren Vorbereitungen alles einfällt - machen Sie ein kleines oder auch großes Brainstorming. Das können Sie gemeinsam mit der Familie tun, im Geschäftlichen mit Ihrem Team.
2.
Clustern Sie: Ordnen Sie die entsprechenden Ideen in entsprechende Themenrubriken ein, wie z. B. Weihnachtskorrespondenz geschäftlich / privat, Deko (darunter auch Technik, Lampen...),
Genuss (darunter Planungsideen Plätzchenbacken, Weihnachtsmenüs zusammenstellen...), usw.
3.
Skizzieren Sie nun Handlungsschritte und ordnen Sie diese den entsprechenden Rubriken zu und stellen Sie dann einen Plan auf, was bis wann gemacht werden sollte und wer sich darum kümmert.
Grober Handlungsschritt bis wann von wem? Anmerkung
Meilenstein
kleinere Schritte... bis wann von wem? Anmerkung
4.
"Kontrollieren" Sie dann von Zeit zu Zeit Ihre Plaung.
Tipps zur Planung der Weihnachtskorrespondenz lesen Sie im nächsten Blogbeitrag.
Ich wünsche Ihnen nun eine schöne erfolgreiche Woche
Bleiben Sie mir inspiriert
Herzliche Grüße
Ihre
Karin Schleines
Dienstag, 18. September 2018
Wenn die Geburstags-Kaffeetafel zum geschäftlichen Meeting wird - Business Etikette aus betriebswirtschaftlicher Sicht Teil 3
Guten Morgen liebe Leserin, guten Morgen lieber Leser,
eigentlich wollte ich den Titel dieses neuen Beitrags mit "Chancen und Risiken im Familienunternehmen" benennen. Dann habe ich mich entschieden, einen komplett anderen Titel zu nehmen, weil ich mit dem Inhalt dieses Beitrags, nach den zwei vorhergehenden Beiträgen rund um Krisen und Notfallplanung, positiv die kleine Serie beenden möchte.
Denn wer Risiken früh einschätzt und Krisen durch eine in alle Richtungen wirkende Notfallplanung eindämmen versucht, der hat eine gute Grundlage für Widerstandskraft bei etwaigen zukünftigen schwierigeren Fahrwassern im betrieblichen Umfeld, insbesondere kleine Familienunternehmen.
Und da bin ich schon denn schon bei der Zielgruppe dieses Beitrags: kleine familiengeführte Unternehmen.
Diese haben für mich eine große Besonderheit: Sie werden vom Inhaber geführt, und vielleicht arbeiten sogar weitere Familienmitglieder im Betrieb mit. Und wer diese Situation kennt, der weiß,
dass Familienfeste denn auch mal zu kleineren Betriebssitzungen mutieren können, da viele Privates und Geschäftliches nicht trennen bzw. trennen wollen. Man nimmt einfach die Gelegenheit beim Schopfe und bespricht auf Geburtstagen, Taufen das ein oder andere am Rande.
Und das hat zwei Seiten: Zum einen kann die Familie ein stabiler Partner auf der Eigentümerseite des Unternehmens sein, mit entsprechenden kurzen Entscheidungswegen. Zum anderen bietet eine solche Konstellation auch Potenzial an Konfliktmöglichkeiten, insbesondere durch die Wechselwirkung zwischen dem betrieblichen und privaten "Spielfeld". Und zumeist - so höre ich - werden betriebliche Interessen vor familiäre Interessen gestellt. Was aber interessant ist: Durch diese enge Verzahnung, entsteht eine ganz besondere Art von Bindung zum Betrieb, und diese sollte man sich zu Nutze machen.
Hier können Chancen für ein nachhaltiges Wirken im Markt entstehen.
Hilfreich ist es, auch dem kleinen Betrieb eine gewisse Struktur zu verleihen, Kompetenzen unter den Familienmitgliedern aufzuteilen und entsprechende Stärken / Schwächen des Betriebs herauszuarbeiten inklusive wie man diesen begegnet.
Eine so genannte "Familienunternehmens-Charta", die sämtliche Bereiche umfasst, und in der alle Aspekte notiert werden, ist sehr hilfreich. Diese umfasst denn auch die Aspekte Risiko- und Krisenmanagement, als auch Nachfolgeregelung innerhalb de Notfallplanung. Sie umfasst aber auch entsprechende Vereinbarungen unter den mitarbeitenden Familienmitgliedern im Kontext Betrieb und Privatleben, und dort insbesondere auch in Verbindung zur Form des Umgangs untereinander.
Wer mehr hierzu wissen möchte, dem empfehle ich die Veranstaltung für Unternehmer am 8.11.2018
Schleines & Thiedemann: Unser Tag für Unternehmerinnen und Unternehmer
www.schleines.de/Veranstaltungen-Seminare.html
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine erfolgreiche Woche
Bleiben Sie mir alle inspiriert
Herzliche Grüße
Ihre
Karin Schleines
eigentlich wollte ich den Titel dieses neuen Beitrags mit "Chancen und Risiken im Familienunternehmen" benennen. Dann habe ich mich entschieden, einen komplett anderen Titel zu nehmen, weil ich mit dem Inhalt dieses Beitrags, nach den zwei vorhergehenden Beiträgen rund um Krisen und Notfallplanung, positiv die kleine Serie beenden möchte.
Denn wer Risiken früh einschätzt und Krisen durch eine in alle Richtungen wirkende Notfallplanung eindämmen versucht, der hat eine gute Grundlage für Widerstandskraft bei etwaigen zukünftigen schwierigeren Fahrwassern im betrieblichen Umfeld, insbesondere kleine Familienunternehmen.
Und da bin ich schon denn schon bei der Zielgruppe dieses Beitrags: kleine familiengeführte Unternehmen.
Diese haben für mich eine große Besonderheit: Sie werden vom Inhaber geführt, und vielleicht arbeiten sogar weitere Familienmitglieder im Betrieb mit. Und wer diese Situation kennt, der weiß,
dass Familienfeste denn auch mal zu kleineren Betriebssitzungen mutieren können, da viele Privates und Geschäftliches nicht trennen bzw. trennen wollen. Man nimmt einfach die Gelegenheit beim Schopfe und bespricht auf Geburtstagen, Taufen das ein oder andere am Rande.
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| Foto: Pixabay_gefrorene_wand |
Und das hat zwei Seiten: Zum einen kann die Familie ein stabiler Partner auf der Eigentümerseite des Unternehmens sein, mit entsprechenden kurzen Entscheidungswegen. Zum anderen bietet eine solche Konstellation auch Potenzial an Konfliktmöglichkeiten, insbesondere durch die Wechselwirkung zwischen dem betrieblichen und privaten "Spielfeld". Und zumeist - so höre ich - werden betriebliche Interessen vor familiäre Interessen gestellt. Was aber interessant ist: Durch diese enge Verzahnung, entsteht eine ganz besondere Art von Bindung zum Betrieb, und diese sollte man sich zu Nutze machen.
Hier können Chancen für ein nachhaltiges Wirken im Markt entstehen.
Hilfreich ist es, auch dem kleinen Betrieb eine gewisse Struktur zu verleihen, Kompetenzen unter den Familienmitgliedern aufzuteilen und entsprechende Stärken / Schwächen des Betriebs herauszuarbeiten inklusive wie man diesen begegnet.
Eine so genannte "Familienunternehmens-Charta", die sämtliche Bereiche umfasst, und in der alle Aspekte notiert werden, ist sehr hilfreich. Diese umfasst denn auch die Aspekte Risiko- und Krisenmanagement, als auch Nachfolgeregelung innerhalb de Notfallplanung. Sie umfasst aber auch entsprechende Vereinbarungen unter den mitarbeitenden Familienmitgliedern im Kontext Betrieb und Privatleben, und dort insbesondere auch in Verbindung zur Form des Umgangs untereinander.
Wer mehr hierzu wissen möchte, dem empfehle ich die Veranstaltung für Unternehmer am 8.11.2018
Schleines & Thiedemann: Unser Tag für Unternehmerinnen und Unternehmer
www.schleines.de/Veranstaltungen-Seminare.html
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine erfolgreiche Woche
Bleiben Sie mir alle inspiriert
Herzliche Grüße
Ihre
Karin Schleines
Freitag, 14. September 2018
Das gute Gefühl, alles geregelt zu haben - Business Etikette aus betriebswirtschaftlicher Sicht Teil 2
Liebe Leserin, lieber Leser,
wenn Sie den ersten Teil der Reihe "Business Etikette einmal aus betriebswirtschaftlicher Sicht" gelesen haben, wissen Sie, dass es heute im 2. Teil dieser kleinen Reihe um das operative Geschäft geht, und zwar mit dem Fokus "Notfallplanung".
Hand aufs Herz: Wer beschäftigt sich schon gerne mit Notfallsituationen, insbesondere wenn es einem "gut" geht? Solche unangenehmen Dinge werden gerne immer weiter nach hinten verschoben.
Auf der einen Seite ist das verständlich, auf der anderen Seite, kann man, wenn keine Regelung getroffen worden ist, vor vollendete Tatsachen gestellt werden, und das kann meiner Meinung nach noch schlimmer sein. Also hat eine rechtzeitige Planung für Notfälle auch etwas mit der Form des Umgangs mit sich und anderen zu tun und gehört auch in die Rubrik der Umgangsformen.
Krisen / Notfälle können jeden persönlich und jeden Betrieb betreffen. Sei es bedingt durch eine plötzliche Verhinderung der Geschäftsleitung, sei es bedingt durch einen plötzlichen Ausfall der gesamten IT, von der keine gelaubt hat, diese würde einmal eintreten.
Um derartige Situationen vorzubeugen, sollte ein so genannter "Notfallkoffer" gepackt werden. Ich bin eine Verfechterin einer so genannten "Notfallplanung".
Übrigens: Den Notfallkoffer können Sie auf Unternehmen, aber auch auf Sie selbst als Privatperson beziehen und entsprechend packen.
Was gehört in den Notfallplan denn alles hinein?
Wenn es um ihr Privates Leben geht, besprechen Sie das am besten mit der Familie, dem Partner und ordnen Sie die Dinge ein. Bei mir sind Punkte, wie z. B. Vollmachten / Vorsorgevollmachten, Patientenverfügung, Versicherungen, Zugang zu Passwörtern geregelt. Und es ist ein gutes Gefühl, eine Regelung getroffen zu haben.
Wenn es um betriebliche Belange geht, sollten Sie die Dinge auch im Team innerhalb des Betriebs besprechen. Dass die Ergebnisse allen bekannt gegeben werden, versteht sich von selbst.
Beachten Sie, Notfälle können in allen Bereichen des Betriebs auftreten: z. B. in den Bereichen Personal, Produktion, Technik, im Organisatorischen.
Stellen Sie im Team mögliche Notfallszenarien auf, um dann folgend Vorkehrungen zu treffen, wie z. B. Optimierung Vertretungsregelungen, Versicherungen, oder auch Optimierung Ihres IT-Umfelds.
Stellen Sie klare Handlungsanweisungen auf die jeweiligen Notsituationen auf.
Wenn Sie selbst der Unternehmer sind, denken Sie bitte auch an sich: Treffen Sie auch hier Vorkehrungen. Da wir älter und nicht jünger werden, sollte man sich bei Zeiten um eine Nachfolgeregelung kümmern. Auch das gehört zur Notfallplanung dazu. Und nicht zu vergessen: Machen Sie sich Gedanken um die finanzielle Vorsorge für die Zeit, wenn Sie im wohlverdienten Ruhestand sind.
Detaillierte Informationen zu den oben aufgeführten Themen bekommen Sie praxisnah in der Veranstaltung am 08.11.2018: Schleines & Thiedemann: Unser Tag für Unternehmerinnen und Unternehmer. https://www.schleines.de/Veranstaltungen-Seminare.html
Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Freitag und ein schönes Wochenende
Bleiben Sie inspiriert
Herzliche Grüße Ihre
Karin Schleines
wenn Sie den ersten Teil der Reihe "Business Etikette einmal aus betriebswirtschaftlicher Sicht" gelesen haben, wissen Sie, dass es heute im 2. Teil dieser kleinen Reihe um das operative Geschäft geht, und zwar mit dem Fokus "Notfallplanung".
Hand aufs Herz: Wer beschäftigt sich schon gerne mit Notfallsituationen, insbesondere wenn es einem "gut" geht? Solche unangenehmen Dinge werden gerne immer weiter nach hinten verschoben.
Auf der einen Seite ist das verständlich, auf der anderen Seite, kann man, wenn keine Regelung getroffen worden ist, vor vollendete Tatsachen gestellt werden, und das kann meiner Meinung nach noch schlimmer sein. Also hat eine rechtzeitige Planung für Notfälle auch etwas mit der Form des Umgangs mit sich und anderen zu tun und gehört auch in die Rubrik der Umgangsformen.
Krisen / Notfälle können jeden persönlich und jeden Betrieb betreffen. Sei es bedingt durch eine plötzliche Verhinderung der Geschäftsleitung, sei es bedingt durch einen plötzlichen Ausfall der gesamten IT, von der keine gelaubt hat, diese würde einmal eintreten.
Um derartige Situationen vorzubeugen, sollte ein so genannter "Notfallkoffer" gepackt werden. Ich bin eine Verfechterin einer so genannten "Notfallplanung".
Übrigens: Den Notfallkoffer können Sie auf Unternehmen, aber auch auf Sie selbst als Privatperson beziehen und entsprechend packen.
Was gehört in den Notfallplan denn alles hinein?
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| Foto: Pixabay |
Wenn es um ihr Privates Leben geht, besprechen Sie das am besten mit der Familie, dem Partner und ordnen Sie die Dinge ein. Bei mir sind Punkte, wie z. B. Vollmachten / Vorsorgevollmachten, Patientenverfügung, Versicherungen, Zugang zu Passwörtern geregelt. Und es ist ein gutes Gefühl, eine Regelung getroffen zu haben.
Wenn es um betriebliche Belange geht, sollten Sie die Dinge auch im Team innerhalb des Betriebs besprechen. Dass die Ergebnisse allen bekannt gegeben werden, versteht sich von selbst.
Beachten Sie, Notfälle können in allen Bereichen des Betriebs auftreten: z. B. in den Bereichen Personal, Produktion, Technik, im Organisatorischen.
Stellen Sie im Team mögliche Notfallszenarien auf, um dann folgend Vorkehrungen zu treffen, wie z. B. Optimierung Vertretungsregelungen, Versicherungen, oder auch Optimierung Ihres IT-Umfelds.
Stellen Sie klare Handlungsanweisungen auf die jeweiligen Notsituationen auf.
Wenn Sie selbst der Unternehmer sind, denken Sie bitte auch an sich: Treffen Sie auch hier Vorkehrungen. Da wir älter und nicht jünger werden, sollte man sich bei Zeiten um eine Nachfolgeregelung kümmern. Auch das gehört zur Notfallplanung dazu. Und nicht zu vergessen: Machen Sie sich Gedanken um die finanzielle Vorsorge für die Zeit, wenn Sie im wohlverdienten Ruhestand sind.
Detaillierte Informationen zu den oben aufgeführten Themen bekommen Sie praxisnah in der Veranstaltung am 08.11.2018: Schleines & Thiedemann: Unser Tag für Unternehmerinnen und Unternehmer. https://www.schleines.de/Veranstaltungen-Seminare.html
Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Freitag und ein schönes Wochenende
Bleiben Sie inspiriert
Herzliche Grüße Ihre
Karin Schleines
Freitag, 7. September 2018
Moderne Umgangsformen - Business Etikette aktuell: "Ich bekomme die Krise"...Busines Etikette einmal ...
Moderne Umgangsformen - Business Etikette aktuell: "Ich bekomme die Krise"...Busines Etikette einmal ...: Liebe Leserinnen, liebe Leser, bei Business Etikette denkt man doch zuerst an die Umgangsformenstandards im Kontakt / in Beziehungen...
"Ich bekomme die Krise"...Busines Etikette einmal aus betriebswirtschaftlicher Sicht Teil 1
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
bei Business Etikette denkt man doch zuerst an die
Umgangsformenstandards im Kontakt / in Beziehungen zu Menschen generell. Wer die aktuellen Umgangsformenregeln kennt
und im Alltag umsetzt,
selbstverständlich gepaart mit Know How, kommt dem Erfolg immer ein
Stückchen näher. Diese These ist praxiserprobt und nachvollziehbar. Ich denke aber hier sogar weiter. Ich denke
an die Form des Umgangs mit dem Betrieb selbst unter dem Aspekt der Daten
Zahlen und Fakten. Wer seine betrieblichen Abläufe kennt, diese optimiert
und das Unternehmen für zukünftige
Krisen und Notfälle rüstet, der trägt auch etwas zu den Umgangsformen bei,
nämlich zur Form des Umgangs mit dem Betrieb, den Mitarbeiter und Kollegen, den
Kunden, Geschäftspartnern und anderen Zielgruppen, mit denen der Betrieb zu tun
hat. Wer die betrieblichen Prozesse und Abläufe pflegt, schafft sich eine gute
Basis für erfolgreiches und nachhaltiges Handeln in der Zukunft.
In dieser dreiteiligen Blogbeitragsserie stehen die Umgangsformen im
Kontext zur Betriebswirtschaft im Mittelpunkt.
In diesem ersten Teil dieser Blogbeitragsserie widme ich mich dem Thema Krisen und Krisenfrüherkennung als Basis für eine nachhaltige Notfallplanung, über die ich im zweiten Beitrag schreiben werde. Im dritten Beitrag widme ich mich dem Thema rund um das Erkennen von Chancen und Risiken bei Familienunternehmen.
In diesem ersten Teil dieser Blogbeitragsserie widme ich mich dem Thema Krisen und Krisenfrüherkennung als Basis für eine nachhaltige Notfallplanung, über die ich im zweiten Beitrag schreiben werde. Im dritten Beitrag widme ich mich dem Thema rund um das Erkennen von Chancen und Risiken bei Familienunternehmen.
Krisenarten kennen und erkennen
Grob gesagt, lassen sich die entsprechenden Krisen (aus
betriebswirtschaftlicher Sicht ist die
Krise eine Notfallsituation eines Betriebs) in diverse Stadien einteilen, wobei
diese Stadien in deren Verlauf auch überlappen können.
So sprechen wir von der Strategiekrise, der Ertrags- / bzw. Erfolgskrise, der
Liquiditätskrise und zuletzt dem Stadium der Insolvenz. Das Institut der
Wirtschaftsprüfer unterteilt Strategie- und Erfolgskrise nochmals in weitere
Stadien.
Wichtig ist mir, dass sowohl Geschäftsleitung mit den entsprechenden Führungsebenen, aber auch Leistungsträger generell sich dieser Thematik annehmen, sich hierfür sensibilisieren. Viele sprechen dann auch vom Aspekt der „Risikokultur“ innerhalb eines Betriebs.
So treten Krisen „nicht einfach so“ auf, es gibt immer Gründe bzw. Faktoren, die den Wellengang der See, auf dem das Schiff Betrieb fährt, erhöhen.
Wichtig ist mir, dass sowohl Geschäftsleitung mit den entsprechenden Führungsebenen, aber auch Leistungsträger generell sich dieser Thematik annehmen, sich hierfür sensibilisieren. Viele sprechen dann auch vom Aspekt der „Risikokultur“ innerhalb eines Betriebs.
So treten Krisen „nicht einfach so“ auf, es gibt immer Gründe bzw. Faktoren, die den Wellengang der See, auf dem das Schiff Betrieb fährt, erhöhen.
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| Foto: Pixabay:Fotoworkshop4You |
Exogene und edogene Faktoren,
die zu einer Krise führen können
Wie das Wort „exogen“ schon sagt, treffen diese Faktoren von außen auf
das Unternehmen auf.
Diese können (wirtschafts)politischer Natur sein, wie z. B. Veränderungen in der Zölle, in der Steuerpolitik, Umweltpolitik (z. B. höhere umwelttechnische Auflagen).
Aber auch Umweltkatastrophen, wie z. B. Hochwasser, können einen Betrieb in die Misere schlittern lassen.
Endogene Faktoren rühren von innen heraus, entstehen im Unternehmen selbst.
Auch diese Faktoren sind vielfältig: Angefangen von Mängeln in der Fakturierung ( z.B. zu späte Rechnungsstellung), im Mahnwesen bis hin zu Mängeln in der Qualitätssicherung.
Diese können (wirtschafts)politischer Natur sein, wie z. B. Veränderungen in der Zölle, in der Steuerpolitik, Umweltpolitik (z. B. höhere umwelttechnische Auflagen).
Aber auch Umweltkatastrophen, wie z. B. Hochwasser, können einen Betrieb in die Misere schlittern lassen.
Endogene Faktoren rühren von innen heraus, entstehen im Unternehmen selbst.
Auch diese Faktoren sind vielfältig: Angefangen von Mängeln in der Fakturierung ( z.B. zu späte Rechnungsstellung), im Mahnwesen bis hin zu Mängeln in der Qualitätssicherung.
Meine Tipps:
Um Krisen vorzubeugen, sollte man sich die entsprechenden Risiken, die auftreten können, bewusst werden:
Um Krisen vorzubeugen, sollte man sich die entsprechenden Risiken, die auftreten können, bewusst werden:
1. Blicken Sie zurück und in die Zukunft
Stellen Sie für den Betrieb gemeinsam in einem Team mögliche Risiken
auf, die auf Ihren Betrieb generell treffen und entsprechende Krisen auslösen
könnten. Stellen Sie dann mögliche
Symptome für die oben grob dargestellten Krisenarten auf, in die ihr Betrieb
hineinschlittern könnte.
Blicken Sie auch zurück, analysieren Sie, ob es in der Vergangenheit
krisenähnliche Situationen gegeben hat und wie man diesen erfolgreich begegnet
ist.
Unternehmensbereich
|
Möglich
auftretende Risiken
|
Maßnahmen
dagegen
|
Verantwortlichkeiten
|
…
|
Produktion
|
…
|
…
|
…
|
…
|
…
|
…
|
…
|
…
|
…
|
2. Erarbeiten Sie dann folgend mögliche
Handlungsschritte, um Risiken und demzufolge Krisen zu vermeiden.
Dies geschieht am besten auch wieder im Team. Stellen Sie dieses Team so zusammen, dass sämtliche Hierarchiestufen inkludiert sind. Vergessen Sie bitte den Betriebsrat nicht.
Dies geschieht am besten auch wieder im Team. Stellen Sie dieses Team so zusammen, dass sämtliche Hierarchiestufen inkludiert sind. Vergessen Sie bitte den Betriebsrat nicht.
3. Kommunikation – „Risikokultur leben“
Informieren Sie all Ihre Mitarbeiter über Ihr Projekt und
sensibilisieren Sie diese zum Thema, zum Projekt und den entsprechenden
erarbeiteten Handlungsschritten.
Im Rahmen der Handlungsschritte werden Sie um einen Notfallplan nicht
umhin kommen.
Dieses Thema steht im nächsten Beitrag im Mittelpunkt.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine erfolgreiche Woche
Bleiben Sie mir inspiriert
Herzliche Grüße
Ihre
Karin Schleines
Dienstag, 4. September 2018
Moderne Umgangsformen - Business Etikette aktuell: Dem Fettnapf den Wind aus den Segeln nehmen
Moderne Umgangsformen - Business Etikette aktuell: Dem Fettnapf den Wind aus den Segeln nehmen: Liebe Leserin, lieber Leser, "Fettnäpfe" lauern überall, und es ist menschlich, da hineinzuschlittern. Für viele ist das peinlic...
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