Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,
wie heißt es doch so schön: Es gibt kein schlechtes Wetter. Momentan haben wir hier einen schönen sonnigen Tag, allerdings mit klirrender Kälte, und ich denke dann schon an die nächsten Tage, wie sie wohl wettermäßig verlaufen werden und welche Garderobe dann wohl für Geschäftsbesprechungen passend ist. Denn auch bei Kälte, Schnee und Matsch möchten wir alle auch kleidungsmäßig bei unseren Kunden und Geschäftspartnern "punkten", "gut aussehen". Viele denken, dass sei natürlich bei solchen Graden, bei denen man sich einmummelt nicht möglich, da man ja mit schnee- und rutschsicherem Schuhwerk zugange wäre, auf die Businessschuhe verzichte, Mütze und Annorak trage. Wie wolle man da noch "gut" aussehen...Nun ja, da gibt es doch so einige kleine Tipps:
1.)
Rutsch- und schneesichere Schuhe sind wichtig - o.k. Wer aber dann den ganzen Tag die meiste Zeit im Büro verbringt, dem sei empfohlen, doch die Winterschuhe im Büro gegen die alltäglichen Schuhe zu tauschen. Hierzu die Büroschuhe einfach in der Tasche -verpackt - mitnehmen.
Alternativ für uns Damen gibt es aber auch schöne Winterstiefel mit gutem Profil, die nicht
unbedingt gewechselt werden müssen.
2.)
Statt einer (Pudel)Mütze einen schicken Winterhut oder eine schicke Wollmütze mit Hutcharackter
tragen.
3.)
Zum Kostüm oder Business - Anzug kann auch eine längere Winter-Longjacke, gerne auch winterlich gesteppt, ein längerer Annorak oder ein Wintermantel passen. Die meisten Mäntel, langen Annoraks sehe ich mit dezenten Farben. Dem trüben Wetter können farbige, auf die
Kleidung abgestimmte Accessoires wie Schals, Handschuhe entgegen wirken.
4.)
Wer keinen Platz mehr in der Tasche für einen Taschenschirm / "Knirps" hat , der kann auch mit einem Stockschirm, passend zu Kleidung und Accessoires "gut ankommen".
HabenSie weitere Tipps?
Dann freue ich mich auf Ihre Kommentare.
Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Sonntag und einen guten Start in die neue Woche
Herzlichst
Karin Schleines
Moderne Umgangsformen - Business Etikette
Hier erhalten Sie Tipps und Informationen rund um Business -Etikette, moderne Umgangsformen allgemein, Tischkultur, Dress Codes, erfolgreiche Kommunikation.
Sonntag, 5. Februar 2012
Montag, 23. Januar 2012
Visitenkarten - Kleine Kärtchen mit Großer Wirkung
Visitenkarten - Alle kennen diese kleinen Kärtchen, die fast in jede Mappe passen. Die Kärtchen sind heute gar nicht mehr wegzudenken, sind Teil unseres Geschäftslebens und sagen auch so einiges über unser Gegenüber und über das Unternehmen aus, das vertreten wird. Visitenkarten sind nicht zu unterschätzen, da sie das Aushängeschild einer jeden Person ist. Daher gilt es auch hier einiges zu beachten. Hier einige kleine Tipps:
1.Visitenkarten ordentlich verstauen - z. B. in Visitenkartenetuis. Diese sind in jeder Preiskategorie zu haben.
2. Eselsohren vermeiden
3. Das Design der Kärtchen sollte zu Ihnen passen
4. Übergebene Visitenkarten immer auch lesen - nie gleich wegstecken
5. Visitenkarten immer persönlich überreichen, da Ihr Aushängeschild
6. Die kleinen Kärtchen eignen sich gut als Aufhänger für Ihren Small-Talk. Themen wie z. B. das
schöne Design, Ihre Adresse können für das "Kleine Gespräch" als "Starter" dienen.
7. Visitenkarten nach erfolgter Besprechung sortieren und für Ihr Kontaktmanagement nutzen.
8. Sollten Sie nach Asien reisen, nehmen Sie sich mehr Visitenkarten mit als hier in Deutschland. Die "Meishi", wie die Kärtchen in Japan genannt werden, erfreuen sich im Asiatischen Raum großer Beliebtheit, sind diese doch ein kleines Instrument für den Beziehungsaufbau.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihren Visitenkarten.
Herzliche Grüße
Karin H. Schleines
1.Visitenkarten ordentlich verstauen - z. B. in Visitenkartenetuis. Diese sind in jeder Preiskategorie zu haben.
2. Eselsohren vermeiden
3. Das Design der Kärtchen sollte zu Ihnen passen
4. Übergebene Visitenkarten immer auch lesen - nie gleich wegstecken
5. Visitenkarten immer persönlich überreichen, da Ihr Aushängeschild
6. Die kleinen Kärtchen eignen sich gut als Aufhänger für Ihren Small-Talk. Themen wie z. B. das
schöne Design, Ihre Adresse können für das "Kleine Gespräch" als "Starter" dienen.
7. Visitenkarten nach erfolgter Besprechung sortieren und für Ihr Kontaktmanagement nutzen.
8. Sollten Sie nach Asien reisen, nehmen Sie sich mehr Visitenkarten mit als hier in Deutschland. Die "Meishi", wie die Kärtchen in Japan genannt werden, erfreuen sich im Asiatischen Raum großer Beliebtheit, sind diese doch ein kleines Instrument für den Beziehungsaufbau.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihren Visitenkarten.
Herzliche Grüße
Karin H. Schleines
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